nielsen special

Brigitte Nielsen packt aus

Heißer Sex mit Penn, Stallone & Arnie!

Nielsen hatte Affären mit halb Hollywood. 
In ihrer Bio packt sie jetzt aus

Blutjunge 21 war sie, als sie an Arnold Schwarzeneggers (63) Seite im Film Red Sonja die rothaarige Schwertkämpferin gab. „Arnie hatte einen tollen Körper, schreibt die heute 47-Jährige Brigitte Nielsen in ihrer ersten Biografie. „Es war nur eine Frage der Zeit, bis wir abseits der Drehs im Bett landeten.“

In ihrer Bio We only get one life (ab Mai im Handel) plaudert das dänische Ex-Model, das zuletzt wegen ihrer Reality-TV-Auftritte und Alkoholsucht Schlagzeilen machte, erstaunlich offen über ihre Ex-Affären. Der Entzug war offenbar eine gute Gelegenheit, ihr umtriebiges Leben zu Papier zu bringen – natürlich mit allen prickelnden Details über den Sex mit ihren Hollywood-Männern.

Sex am Sessel
Ihren späteren Ehemann Sylvester Stallone (64) verführte Nielsen in dessen Villa in Malibu und trieb es mit Sly auf einem Sessel. „Sly sah unglaublich gut aus, charmant und sexy“, schreibt Nielsen und spart auch nicht aus, wie sie sich den Superstar angelte.

Sexy Lockvogel
Während einer Promo-Tour in New York 1985 schickte Nielsen Stallone einen Brief in dessen Hotel und lockte mit den Worten: „Ich bin eine aufstrebende Schauspielerin und möchte Sie kennenlernen.“ So einfach geht’s also! Erst landeten die beiden im Hotelzimmer, später vorm Traualtar. „Ich habe immer längere Beziehungen gehabt. Ich bin keine Frau für One-Night-Stands“, gesteht Brigitte Nielsen in ihrem Buch weiter. Sean Penn (50) war wohl eine Ausnahme.

Heißer Sex & heißes Bad
Nach einer Party in Cannes war Sean fällig. „Er hatte das gewisse Etwas“, so Nielsen. „Klar, dass wir heißen Sex hatten.“ Dass am nächsten Morgen Madonna wie wild an die Zimmertür hämmerte, erwähnt Nielsen nur so nebenbei.

Bei Simply-Red-Sänger Mick Hucknall (50) blieb’s hingegen beim heißen Bad. „Mick sah zwar nie besonders gut aus. Aber er ist unglaublich cool“, erinnert sich Nielsen an das Plantschvergnügen. Außerdem: „Es war angenehm, mal nicht ins Bett, sondern in die Wanne abgeschleppt zu werden.“

Ja, das können wir nachvollziehen. Fraglich nur, ob sich die Dänin auch bei Austro-Star Falco zurückhalten konnte, als die beiden Ende der 80er die Single Body Next to Body (!) produzierten. Das lesen wir am besten ab 9. Mai in Brigitte Nielsens Buch nach.