Pornosite bietet um Kims Sextape mit

Kardashian in Not

Pornosite bietet um Kims Sextape mit

Für 30 Millionen soll Privatporno verschwinden: Neuer Bieter steigt ein.

Kim Kardashian , Pornostar wider Willen, droht erneut Ungemach: Gerade noch sah es so aus, als würde ihre Jugendsünde in Form eines privaten Sexfilms für immer in der Versenkung verschwinden. Doch jetzt mischt sich ein neuer Bieter in den Kampf um die Filmrechte ein.

30 Millionen verlangt Vivid Entertainment von einem Unbekannten für die Rechte an dem 2007 gedrehten Videos: Der anonyme Käufer - Insider munkeln es handle sich dabei um Kim selbst - will die intimen Szenen für immer verschwinden lassen.

Gegenangebot
Doch jetzt hofft ein weiter Bieter auf den Zuschlag: Die Betreiber einer Porno-Website legten ebenfalls ein Angebot auf den Tisch. Allerdings deutlich weniger als die von Vivid Entertainment geforderte Summe: Die Macher der Internetseite wollen lediglich fünf Millionen Dollar auf den Tisch legen. Denn der DVD-Markt sie ohnehin bald tot, während das Internet boomt.

Was Vivid-Entertainment-Boss Steven Hirsch zu dem Angebot sagt, ist nicht bekannt, so TMZ.com.

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