Lena Headey

"GoT"-Cersei

Lena Headey: Fieser Sorgerechtsstreit

Niederlage im Krieg um ihren Sohn: Er muss zurück in die USA.

In Game of Thrones spielt Lena Headey eine wahre Kämpfernatur: Cersei Lannister. Auch im wahren Leben gibt die Aktrice nicht schnell klein bei. Mit ihrem Ex-Mann Peter Loughran liefert Headey sich einen erbitterten Streit um den gemeinsamen Sohn, Wylie (6). 

Streit um Wohnort

Es geht um den Wohnort des Buben: Lena möchte, dass er in England lebt, ihrer eigenen Heimat. Das Argument: Sie hält das britische Schulsystem für besser als das amerikanische und möchte Wylie eine gute Ausbildung ermöglichen. Angeblich stimmte Loughran ihr zu und vereinbarte mit Headey, dass er ebenfalls nach England zieht, damit sie sich das Sorgerecht für ihr Kind teilen können. 

Vereinbarung verletzt

Das dementiert der Musiker nun und fordert, dass Wylie in die USA zurückkehrt. Laut TMZ gab ihm ein Gericht nun Recht und wies Lena Headey an, das Kind nach Amerika zurückzubringen. Sie habe mit der Verlegung des Wohnortes die Sorgerechtsvereinbarung aus dem Jahr 2013 verletzt. 

Rückkehr angeordnet

Zumindest in einem Punkt gab der Richter nach: Loughran forderte, dass sein Sohn sofort nach Los Angeles geschickt wird. Seine Mutter darf nun bis zum Ende der Dreharbeiten der siebenten Staffel von Game of Thrones mit ihm in England leben. Damit Peter Loughran seinen Sohn sehen kann - ihm steht ein zehn Tage pro Monat zu - muss Lena Headey während der Zeit aber für seine Reisekosten von und nach L.A. aufkommen.

Das war vermutlich nicht die letzte Runde im Streit um Wylie.