Lindsay Lohan

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Lohan: "Wenn Blicke töten könnten"

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Skandalnudel Lindsay hat bereits erkennungsdienstliche Routine.

Für Lindsay Lohan (26) ist es mittlerweile fast Routine: Die Schauspielerin hat sich nach Angaben mehrerer US-Medien am Dienstagnachmittag (Ortszeit) auf einer Polizeiwache in Santa Monica gemeldet, um sich erkennungsdienstlich behandeln zu lassen. Mehrere US-Medien zeigten ein Polizeifoto mit einer kalt lächelnden Lohan. "Wenn Blicke töten könnten", kommentierte das Promiportal TMZ.com die Aufnahme. Lohan soll die Polizeistation kurze Zeit später wieder verlassen haben.

Rehab für Lohan
Zuvor war der "Freaky Friday"-Star mit einem Schuldbekenntnis um einen Prozess und eine mögliche längere Haftstrafe wegen Falschaussage herumgekommen. Stattdessen muss sie eine Entziehungskur, gemeinnützige Arbeit und eine Psychotherapie absolvieren. Die 26-Jährige hat immer wieder Probleme mit der Justiz. Nach Medienangaben musste Lohan schon sechsmal in ähnlichen Fällen ihre persönlichen Daten samt Fotos bei der Polizei aufnehmen lassen.

Lindsay Lohan: Abgekämpft & müde vor Gericht FOTOS

Wegen Falschaussage, Beamtenbeleidigung und Rücksichtslosigkeit im Straßenverkehr muss Lindsay Lohan nun die Konsequenzen tragen: Sie wurde zu drei Monaten Rehab, 30 Tagen Sozialdienst und einer Psychotherapie verdonnert. Dass sie nur haarscharf an einer Haftstrafe vorbeigeschlittert war, schien der Skandalnudel aber völlig wurscht: Sie erschien nicht nur eine dreiviertel Stunde zu spät zur Gerichtsverhandlung, sondern wirkte auch während der Urteilsverkündung völlig abgekämpt, müde - und total desinteressiert...

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