Royal-Film

Naomi Watts: Fast wie die echte Diana

Die Schauspielerin zittert vor allem vor den Reaktionen der jungen Prinzen.

Wie verkörpert man eine Frau, die für Millionen auch 16 Jahre nach ihrem Tod noch die unangefochtene Königin der Herzen ist? Hollywood-Star Naomi Watts (44) hatte darauf eine schnelle Antwort parat. Am besten gar nicht. Zwei Mal lehnte sie es ab, für die Leinwandbiografie Diana in die Rolle der Prinzessin von Wales zu schlüpfen. Beim dritten Mal siegte dann doch die Neugier. Und der Ehrgeiz. „Ich habe wochenlang darüber nachgedacht und mir dann gesagt, ich will nicht, dass irgendjemand anders diese Rolle spielt“, erklärte Watts in der britischen InStyle ihren Meinungsumschwung.

Nachsatz: „Natürlich werden die Leute sagen, sie ist nicht groß genug, sie hat nicht ihre Nase, nicht ihr Aussehen, nicht ihre Stimme. All diese Sachen. Aber nachdem ich mich damit abgefunden hatte, hat mich die Herausforderung gereizt.“

Diashow: Naomi Watts als Prinzessin Diana: Bilder vom Set

Ein Blick aufs Set: Naomi Watts dreht Diana-Film-Bio.

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Weltpremiere
Der Deal war kaum in trockenen Tüchern, steckte Watts bereits in Dianas perfekt kopierten Kleidern. Und spielte ihre letzten beiden Lebensjahre nach: die romantischen Stunden mit Milliardärs-Freund Dodi Al-Fayed, die familiären mit Prinz Harry und Prinz William, die ständigen Verfolgungsjagden mit den Paparazzi, die Streitereien mit dem Königshaus. Und schließlich jene tragische Nacht des 31. August 1997, in der Diana und Dodi mit ihrer Limousine gegen einen Tunnelpfeiler in Paris krachten.

Am 5. September feiert der Film Diana nun seine Weltpremiere in London (Österreich-Start Anfang 2014). Watts wird dabei sein. Die versammelten Brit-Gazetten. Möglicherweise einzelne Mitglieder des Königshauses. „Vielleicht werde ich mich verstecken, noch schnell fluchtartig das Land verlassen“, scherzte die Hauptdarstellerin in InStyle. „Ich werde mir den Film um nichts in der Welt im Kinosaal ansehen.“

Angst vor William
Das größte Kopfzerbrechen bereiten der Britin dabei aber nicht etwa Kritiker und eingeschworene Diana-Fans, die jede ihrer Gefühlsregungen auf der Leinwand ganz genau unter die Lupe nehmen. Viel mehr hat sie Angst vor den Reaktionen von Dianas Kindern, Prinz Harry und Prinz William. Sie standen dem Film von Anfang an kritisch gegenüber. William hätte sie einmal zufällig in einem Londoner Restaurant getroffen, erzählt Watts in der Sunday Times. Sie hätte sich letztlich aber nicht getraut, ihn anzusprechen: „Es war ein unheimlicher Moment. Ich war sehr nervös. Ich wollte seine Blicke nicht interpretieren und dann denken, dass er ein negatives Gefühl hat. Also habe ich ihn nicht angesehen.“

Neue Mordtheorien
Diana ist für den frischgebackenen Papa dieser Tage aber auch so wieder allgegenwärtig. „Ich denke ständig an sie“, bekannte er rund um die Geburt seines ersten Sohnemanns George. Nicht nur, weil er in ihr naturgemäß liebend gerne vorgestellt hätte. Gerade erst jährte sich auch ihr 16. Todestag. Und pünktlich machten wieder einmal Verschwörungstheorien die Runde. Ein ehemaliger Soldat steckte der Polizei, der britische Geheimdienst habe die Prinzessin von Wales ermorden lassen.

Scotland Yard hat seine Ermittlungen wieder aufgenommen, hat nun erstmals auch Mitglieder des Königshauses offiziell vorgeladen. Was wirklich dran ist an den neuesten Vorwürfen, ist bis dato unklar. Sicher ist hingegen, dass das Rätsel um Diana die Royal Watcher noch lange weiter beschäftigen wird. Weit über das Ende von Watts’ Film hinaus.

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Diashow: Naomi Watts: Strandausflug mit ihren Söhnen

Naomi Watts’ liebste Rolle? Na, die als Mama natürlich! Privat pfeift die Schauspielerin nämlich auf Glamour & Co. und verbrachte jetzt einen relaxten Strand-Tag mit ihren Söhnen Alexander und Samuel – in Jeanhose und lässigem Hut. Und das stand ihr auch wirklich gut!

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