Robert Pattinson, Kristen Stewart

Ernüchternder Kommentar

Rob über Kristen: "Sh*t happens"

Ex-Freundin Kristen Stewart betrog ihn mit Regisseur. Heute sieht er's gelassen.

Mit seiner On/Off-Liebe Kristen Stewart hat Robert Pattinson zwei Jahre nach dem Beziehungsende wirklich ganz abgeschlossen. "Sh*t happens", lautet sein ernüchternder Kommentar gegenüber dem Magazin Esquire über Kristens Affäre mit Regisseur Rupert Sanders und das darauf folgende Liebes-Aus.

Nichts Weltbewegendes
"So sind junge Leute nun einmal, das ist normal! Und ganz ehrlich: wen interessiert das überhaupt", kann der Schauspieler heute darüber lachen. Die Trennung von Kristen Stewart sei für ihn absolut kein weltbewegendes Ereignis gewesen - viel schwieriger sei es für ihn gewesen, nach dem Liebes-Aus in die Öffentlichkeit zu treten. "Das Schlimmste an der ganzen Sache war, danach darüber zu reden. Denn wenn man über andere Menschen redet, beeinflusst sie das in einer Art und Weise, die man nicht vorhersehen kann", erklärt der 28-Jährige im Interview mit dem Magazin.

Um seinen Punkt zu veranschaulichen verwendet Robert Pattinson eine Metapher aus Philip Seymour Hoffmans Film Glaubensfrage: "Es ist wie die Szene, in der er darüber spricht, wie man Klatsch und Tratsch zurücknimmt. Sie werfen all diese Federn eines Kissens in den Himmel und du musst sie sammeln."

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