Scheidung bei Kim & Kanye: So wird Vermögen aufgeteilt

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Scheidung bei Kim & Kanye: So wird Vermögen aufgeteilt

Bei der Scheidung zwischen Kim Kardashian und Kanye West geht es um ein Vermögen.

Vier Kinder haben sie zusammen und ganz viele Vermögenswerte. Die Scheidungsvereinbarung zwischen  Kim Kardashian und Kanye West  wird nicht so leicht zu erstellen sein. Rund zwei Milliarden Dollar in verschiedenen Formen wollen aufgeteilt werden.

Kim mit Sohn Saint

Scheidung bei Kim & Kanye: So wird Vermögen aufgeteilt

Einen  Rosenkrieg  wollen beide nicht, so eine Quelle, denn: "Die Trennung ist einvernehmlich und es gibt kein Drama". Kim soll sich bereits die Promi-Anwältin Laura Wasser zur Seite genommen haben, ihr Spitzname ist "Pitbull" - hat sie sich mal in etwas verbissen, kann es ihr nur schwer entrissen werden. Bekannte Promidamen wie Angelina Jolie, Christina Aguilera oder Mariah Carey zählt sie zu ihren Klientinnen. Doch bei der Kim-und-Kanye-Scheidung soll das meiste einfach durch zwei geteilt werden. Gar nicht so leicht, sind die Leben doch stark miteinander verwoben..

Das Vermögen von Kimye

  • Immobilien: Das Haus der Familie im kalifornischen Calabasas wurde 2014 für rund 20 Millionen gekauft und für den gleichen Betrag runderneuert. Rund 60 Millionen soll es nun Wert sein, dank gestiegener Grundstückspreise, so Kris Jenner einmal auf Twitter. Interessant ist, dass Kim das Grundstück gehören soll und Kanye das Haus darauf... Weitere Anwesen sind die Mega-Ranch in Wyoming und Immobilien in Miami (Wert: 40 Millionen).
  • Autos: Der Furhrpark des Paares soll mit rund 3,8 Millionen Dollar beziffert sein. Unter den Wägen, die Kanye gehören: mehrere Lamborghinis, ein Aston Martin und seltene Mercedes-Modelle. Kim mags klassischer, fährt Bentley und Rolls Royce.
  • Geld: Kanyes Sparstrumpf wird auf 1,3 Milliarden geschätzt: Er hat mit seiner Fashion-Marke massig Kohle eingenommen und mit seiner Musik. Kim hat mit ihrer Beteiligung an der Reality-Serie "Keeping Up With The Kardashians" sowie ihrer Shape-Unterwäsche rund 900 Millionen erwirtschaftet.

Wie es mit den gemeinsamen  Kindern  weitergeht, wer sich um sie wann und wie kümmert, ist noch unklar.