Prinzessin Kate und Schwester Pippa Middleton

Zoff wegen Werbedeals

Schwestern-Clinch: Kate bremst Pippa aus

Seit der Hochzeit ist ein G’riß um Pippa, Firmen wollen sie als Testimonial.

Seit ihrem Royal-Wedding-Auftritt ist sie das It-Girl der Stunde: Pippa Middleton (27) gefällt nicht nur von hinten, sondern auch von vorne. Und naturgemäß flattern Kates kleiner Schwester jetzt jede Menge verlockender Job-Angebote ins Haus. So klopften sowohl Brit-Vogue als auch US-Vogue bei „Her Royal Hotness“ für ein Cover-Shooting an, auch Edelmarken hätten Pippa sehr gerne als neues Werbe-Gesicht angeheuert, verriet jetzt ein Branchen-Insider: „Pippa hat Angebote von Estée Lauder, Ralph Lauren und Burberry, außerdem wollte sie Audi für einen großen Werbedeal. Alle wissen doch, dass Pippa international zu vermarkten ist. Klar, dass sich da die Angebote überschlagen!“ Ein Brit-Taschenhersteller dürfte schon erfolgreich vorstellig geworden sein: Neuerdings schleppt Pippa nämlich ausschließlich den Shopper von Modalu (www.modalu.com), der auch schon den Namen „The Pippa“ trägt.

Keine Hofdame
Doch Herzogin Kate (29) schmeckt die neue Popularität der kleinen Schwester gar nicht, hat Pippa angeblich bereits zurückgepfiffen. „Kate möchte auf keinen Fall, dass es so aussieht, als hätten sie und ihre Angehörigen nur gewartet, bis die Hochzeit vorüber ist, um dann so schnell wie möglich abzukassieren!“, erklärt eine Vertraute der Schwestern. Und dass bei Pippa und Kate momentan alle Zeichen auf Zoff stehen, beweist auch eine andere Sache. Hieß es nämlich zunächst, dass Pippa zu Kates persönlicher Hofdame avancieren würde, kündigte die Herzogin jetzt nämlich an, auf eine solche gänzlich verzichten zu können. Cleverer Schachzug: Somit sind künftig gemeinsame Auftritte der Schwestern auf ein Minimum reduziert, und Kate muss die familiäre Konkurrenz nicht mehr fürchten.

(böko)