Cathy packt über Hochzeit mit Mörtel aus

Im Interview

Cathy packt über Hochzeit mit Mörtel aus

Das Hochzeitskleid würde sie nicht mehr anziehen. 'Das ist ja schrecklich gewesen, ich frage mich, was ich da für eine Geschmacksverkalkung hatte', sagt sie.

Vor sechs Jahren, am 13. September 2014, gaben sich Cathy und Mörtel das Ja-Wort. Die Hochzeit, die vor Publikum und zahlreichen TV-Kameras im Schloss Schönbrunn stattfand. "Es ist schon eine coole Sache, man teilt so sein Glück. Bei meiner Hochzeit war das ja auch so", erklärt Cathy, die Richard Lugner immer "Spatzi" nannte, gegenüber "RTL". Doch die Ehe hielt nur zwei Jahre: Am 30. November 2016 ließen sich Cathy und Mörtel scheiden. Nun packt sie in einem Interview mit "RTL" über die Hochzeit aus: 

"Ich habe nichts entschieden bei der Hochzeit. Location hat Richard vorgegeben, alles. Außer mein Kleid, das durfte ich entscheiden. Und ein paar Leute einladen. Er wollte natürlich gewisse Personen dabeihaben. Und eigentlich hatte ich keine Freunde da, außer zwei bis drei", erzählt Cathy. "Ich lächle auch natürlich, weil das eine schöne Erinnerung ist. Das war meine erste Hochzeit und ich habe damals gedacht, das wird, solange Richard lebt, auf jeden Fall meine einzige bleiben."

Cathy: "Das Kleid war schrecklich"

"Ach das Kleid. Das war ja ein Designer-Kleid, aber das würde ich heute im Leben nicht mehr anziehen. Das ist ja schrecklich gewesen, ich frage mich, was ich da für eine Geschmacksverkalkung hatte", sagt Cathy im Rückblick. "Es geht, es ist schlimm, ja, aber es ist ja trotzdem ein sehr emotionaler, bewegender Moment. Ich habe das, wie gesagt, seither nie wieder angehabt und ich merke gerade, was ich mir zugemutet habe, mit den tausend Tonnen Extensions, die ich hatte, plus diesem schrecklichen Schleier auf meinem Kopf, der so schwer ist und mir jetzt schon der Kopf davon wehtut, also es war wirklich krass."

An sich sei die Hochzeit traumhaft gewesen. "Ich bin so dankbar, dass ich das erleben durfte", so Cathy. Es "waren 1.000 Menschen vor Ort und es war wirklich die Crème de la Crème." Sollte es noch einmal eine Hochzeit geben, würde diese wesentlich kleiner ausfallen.