Gerhard Berger: Liebesende vor dem Richter

Streit ums Geld

Gerhard Berger: Liebesende vor dem Richter

Seit drei Jahren tobt der Krieg ums Geld: Jetzt traf Gerhard Ex Ana vor Gericht.

Eine wunderschöne Dame tritt kurz vor 9 Uhr früh vor die Sicherheitskontrollen im Wiener Bezirksgericht Innere Stadt. Schwarz gekleidet, mit großen Sonnenbrillen – Passanten drehen sich neugierig um: Es ist Ana Berger (46), die zur Anhörung vor dem Richter erscheint. Nur wenige Minuten später folgt ihr Noch-Ehemann Gerhard Berger (53). Er lächelt, hat sogar ein freundliches Wort für die wartenden Journalisten. „Ich komme weder aus Tirol noch aus Monaco, sondern aus dem Do&Co, von meinem Freund Attila Dogudan“, schmunzelt er und verschwindet durch die Security-Schleuse in den dritten Stock – Zimmer 317.

Hier sollte die Entscheidung fallen, ob das Scheidungsverfahren, das seit fast drei Jahren in Monaco anhängig ist, nach Österreich verlegt werden kann. Was im Sinne seiner Bald-Exfrau wäre, da ihr nach österreichischem Recht die Hälfte seines Vermögens zustünde. Und das soll sich inoffiziellen Angaben zufolge auf etwa 100 Millionen Euro belaufen.

Kein Kommentar
Die Anhörung war nach einer Stunde zu Ende, den Aufzug ins Erdgeschoß teilte man sich noch, bevor man ohne Verabschiedung getrennte Wege ging. „Kein Kommentar“, hieß es von Anas Anwältin Kristina Venturini-Köck. Auch die andere Seite gab sich zugeknöpft, doch Gerhard Berger war zu entlocken: „Zuständig ist und bleibt Monaco. Das ist nicht gut oder schlecht, das ist einfach so.“ Weitere Auskünfte gab es nicht, weil – einmal mehr – vereinbart wurde, keine Details aus den Verhandlungen an die Öffentlichkeit zu geben.

Trotzdem ist durchgesickert, dass sich alle Beteiligten etwa eine Stunde nach dem Verlassen des Justizpalastes noch einmal an einen Tisch setzten. Eine außergerichtliche Einigung über Unterhaltszahlungen soll erzielt werden – damit wäre der Rest dann nur noch Formsache.

Zukunft
Für Gerhard Berger geht es jetzt nämlich auch darum, unbeschwert eine neue Familie gründen zu können. Über fünf Jahre ist die Kufsteinerin Helene die neue Frau an seiner Seite, und schon bald macht sie Berger erneut zum Vater. „Das Baby kommt im Herbst, allen geht es sehr gut“, freut er sich über das, was demnächst auf ihn zukommt. Zusammen wollen sie dann in Monaco leben.

Und auch, wenn er Ana die Hälfte seines kolportierten Vermögens überlassen sollte und das Leben in Monaco kostspieliger ist als in Tirol, wird es ihnen mit den verbleibenden 50 Millionen wohl ganz gut gehen.

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