Es war der Aufreger des Opernball-Abends: Sharon Stone war gerührt, brauchte eine Auszeit. Jetzt spricht sie.
Weltstar Sharon Stone (67) besuchte auf Einladung des "Schaumrollenkönigs" Karl Guschlbauer den diesjährigen Opernball.
Um 00.19 Uhr machte Sharon Stone sich auf den Weg zurück ins Hotel Sacher.
Sie erschien in einer traumhaften Kreation von Valentino, die eine Hommage an den Wiener Maler Gustav Klimt darstellte. Vorab schien sie sich rundum wohlzufühlen. Doch dann, beim Interview mit Andi Knoll, kippte ihre Stimmung.
Träneninterview
Zuerst schwärmte sie davon, dass "die Polizisten so fesch sind", dann sprach sie sichtlich berührt über ein "Meer von Eleganz" und "kulturellen Stolz". Bis sie schließlich unter Tränen die "Liebe zu den Mitmenschen" auslobte.
Kleine Flucht
Kurz darauf ergriff sie flugs die Flucht ins Hotel Sacher. Dort schien ein Gläschen Champagner den Nerven gutzutun. Denn, sie kam wieder zum Opernball, nahm in der Loge Platz.
Emotionen
Gastgeber Karl Guschlbauer betonte in einem Statement: Stones "Freudentränen" hätten gezeigt, "wie magisch dieser Abend ist". "Es ist völlig verständlich, dass man sich nach solchen Emotionen kurz ins Hotel zurückzieht, um sich frisch zu machen und dann in vollem Glanz zurückzukehren".
Die Bild-Zeitung hat sie am Opernball gegen Mitternacht erwischt und gefragt, wie es ihr gehe: "Ich bin ganz ehrlich - es war ein verrückter Abend!" Und dann erklärt sie etwas Entscheidendes: "In den USA sind wir diese dichten Menschenmengen einfach nicht gewohnt.“
Stalker - einige gleich!
Dass sich die Schauspielerin, die seit vielen Jahren auch Wohltätigkeitsarbeit betreibt, in Menschenmengen nicht wohl fühlt ist verständlich. Denn: Sharon Stone hat im Laufe ihrer Karriere mehrfach Erfahrungen mit Stalkern gemacht, die zu polizeilichen Ermittlungen und gerichtlichen Schutzanordnungen führten. Die Vorfälle reichten von Drohbriefen aus der Psychiatrie bis hin zu Hausfriedensbrüchen.
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Model Nadine Leopold.
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Adi Weiss und seine Gäste ließen es krachen.
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Um 00.19 Uhr machte Sharon Stone sich auf den Weg zurück ins Hotel Sacher.
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Um 00.19 Uhr machte Sharon Stone sich auf den Weg zurück ins Hotel Sacher.
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Um 00.19 Uhr machte Sharon Stone sich auf den Weg zurück ins Hotel Sacher.
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Gut drauf: Michael Ludwig.
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Hatte dann doch noch Spaß: Sharon Stone.
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Die albanische Außen- und Europaministerin Elisa Spiropali, die österreichische Außenministerin Beate Meinl-Reisinger (NEOS) und ihre philippinische Amtskollegin Maria Theresa Lazaro.
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Staatssekretärin Elisabeth Zehetner.
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Steffi Graf und Christian Baha.
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Staatsoperndirektor Bogdan Roscic mit Doris Schmidauer und Alexander Van der Bellen.
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Der italienische Sänger Al Bano Carrisi mit Begleitung.
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Lidia Baich.
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Clemens Unterreiner.
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Harald Glööckler kam mit viel Haar.
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Die Pochers in bester Stimmung.
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Hausherr Bogdan Roscic.
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Christian und Ekaterina Mucha.
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Anna Netrebko.
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Sharon Stone hat es nach einer Flucht ins Hotel Sacher doch noch in die Oper geschafft.
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Fran Drescher hat Spaß.
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Fran Drescher.
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Anna Netrebko.
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Bundespräsident Alexander Van der Bellen schaut mit Freude zu.
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Aufgeregte Debütantinnen.
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Frisch verliebt: Martina Reuter.
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Bahati Venus kam mit ihrem Verlobten.
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Fran Drescher ist begeistert.
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So ein Gedränge hatte Hollywood-Diva Sharon Stone in der Staatsoper nicht erwartet: Kaum war sie bei der Feststiege angekommen, machte sie schon wieder kehrt und trat in heller Panik die Flucht an.
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So ein Gedränge hatte Hollywood-Diva Sharon Stone in der Staatsoper nicht erwartet: Kaum war sie bei der Feststiege angekommen, machte sie schon wieder kehrt und trat in heller Panik die Flucht an.
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So ein Gedränge hatte Hollywood-Diva Sharon Stone in der Staatsoper nicht erwartet: Kaum war sie bei der Feststiege angekommen, machte sie schon wieder kehrt und trat in heller Panik die Flucht an.
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So ein Gedränge hatte Hollywood-Diva Sharon Stone in der Staatsoper nicht erwartet: Kaum war sie bei der Feststiege angekommen, machte sie schon wieder kehrt und trat in heller Panik die Flucht an.
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Eva Poleschinski und Nadine Leopold.
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Evelyn Burdecki braucht Platz.
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Genießt die Nacht: Fran Drescher.
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Die Muchas im Blitzlichtgewitter.
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Nicole Osl.
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Wieder mal dabei: Harald Glööckler.
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Andreas Babler.
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Iris Law, die Tochter von Jude Law.
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Elegant: Hollywood-Star Sharon Stone.
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Carolin Sinemus.
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"Jedermann" Philipp Hochmair.
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Model Nadine Mirada.
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Die Spencer-Zwillinge.
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Julian F. M. Stöckl.
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Wolfgang und Angelika Rosam mit Österreichs Starkoch in Hollywood: Wolfgang Puck.
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Gery Keszler.
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Mit 82 Jahren zum ersten Mal am Opernball: Albano Carrisi.
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Operndiva Anna Netrebko.
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Sebastian Kurz kam mit Elisabeth Köstinger.
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Marianne Kohn.
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ESC-Sieger JJ Pietsch.
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Nina Blum.
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Simone Thomalla.
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Marika Lichter mit Johann Lafer.
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Trash-Star Micaela Schäfer.
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Marvin Kren.
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Dompfarrer Toni Faber.
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Das Ex-Ehepaar Pocher.
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Daniel Serafin und Ingrid Flick in Ballstimmung.
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Lena Schilling mit Message.
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Die Geiss-Töchter.
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ORF-Moderatorin Mirjam Weichselbraun mit Staatsopern-Direktor Bogdan Roscic.
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Model Nadine Leopold in Eva Poleschinski.
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Mit-Organisatorin Birgit Reitbauer.
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Maryam Yeganehfar.
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Für den ORF im Einsatz: Silvia Schneider.
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Leona König.
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Stammgäste: Die Worsegs.
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Gewagt: Designerin Lena Hoschek.
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Moderatorin Theresa Vogl.
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ORF-Moderator Andi Knoll.
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Lilian Klebow.
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Christoph Wagner-Trenkwitz und Karl Hohenlohe.
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Ex-Opernball-Chefin Maria Großbauer.
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Fran Drescher und Jacqueline Lugner.
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Das Verleger-Ehepaar Christian und Ekaterina Mucha.
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Martina Reuter.
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Evelyn Burdecki.
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Model Nadine Mirada.
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Die Spencer-Zwillinge, Lady Dianas Nichten.
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Simone Thomalla und ihr Begleiter.
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Davina Geiss.
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Lily Paul-Roncalli.
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Jacky Lugner und ihre Gäste.
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Sacher-Chefin Ali Winkler.
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Sabine Apfolterer.
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Amra Deisenhammer mit Lily Paul-Roncalli.
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Aline Basel und Sabine Apfolterer.
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Schuhsuche in letzter Minute: The BossHoss.
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The BossHoss.
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Jacke Lugner.
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Mirjam Weichselbraun.
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So ein Gedränge hatte Hollywood-Diva Sharon Stone in der Staatsoper nicht erwartet: Kaum war sie bei der Feststiege angekommen, machte sie schon wieder kehrt und trat in heller Panik die Flucht an.
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Komme zurück
Zudem habe sie lange Jahre Angst um ihr Leben gehabt- In einem Interview 2024 erzählte sie von Sylvester Stallone: "Sly meinte mal, man weiß nie, ob die Person gegenüber in die Tasche greift, um einen Stift zu suchen, oder eine Waffe.“ Schließlich lobte Stone aber unsere Stadt und versprach: "Ich werde ganz sicher wieder nach Wien reisen. Dann allerdings ohne Opernball.“