"Fuck ICE"
Olympia-Star mit Pinkel-Protest gegen Trump
Mit der klaren Botschaft richtete sich Kenworthy gegen die US-Einwanderungs- und Zollbehörde ICE (Immigration and Customs Enforcement). In seinem Beitrag forderte er seine Follower zudem auf, Abgeordnete im US-Senat zu kontaktieren und politischen Druck auszuüben, damit die Behörde stärker kontrolliert und in ihrer Gewalt eingeschränkt wird.
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Keine Strafe
Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat erklärt, dass Kenworthy wegen des Posts nicht sanktioniert wird. Zwar verbietet die Olympische Charta politische Demonstrationen an offiziellen Spielorten, doch private Social-Media-Beiträge gelten als persönliche Meinungsäußerung und unterliegen nicht dem gleichen Verbot.
Kenworthy ist kein Unbekannter in Sachen Aktivismus: Der ehemalige US-Sportler, der heute für Team Great Britain startet, hat sich bereits zuvor zu politischen und gesellschaftlichen Themen geäußert – etwa zur Menschenrechtslage in China vor den Spielen 2022.
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