Maghan Harry Sussex

Offene Worte

Harry gesteht: 'War jahrelang in Therapie'

Harry suchte professionelle Hilfe, um das Trauma des Verlustes seiner Mutter zu überwinden.

Erstmals seit ihrem medienwirksamen Teil-Rückzug aus dem britischen Königshaus sind Prinz Harry und seine Frau Meghan gemeinsam in der Öffentlichkeit aufgetreten. Das Paar nahm an einer Veranstaltung der Großbank JPMorgan Chase in Miami teil, wie der Buckingham Palace am Freitag mitteilte. Demnach hielt Harry bei dem Event im 1 Hotel am Strand von Miami eine Rede. JPMorgan Chase ist das größte Kreditinstitut in den USA. Unklar blieb, ob Harry für seinen Redebeitrag bezahlt wurde.
 
 

Offene Worte

In seiner Rede zeigte sich Harry offen wie nie und sprach über seine schwere Kindheit und den Tod seiner Mutter. Er sei damals in ein tiefes Loch gefallen: Partys, Alkohol und Rebellion begleiteten ihn in den Jahren nach dem Unfalltod Lady Dianas. Schließlich habe Harry professionelle Hilfe ausgesucht: Der Prinz befand sich in den letzten drei Jahren in Therapie, um das Trauma des Verlustes seiner Mutter zu überwinden. Das berichtet das Promi-Portal „PageSix“.
 
Harry soll auch über den Megxit gesprochen haben. Er wolle nicht, dass Meghan und ihr Sohn Archie das durchmachen müssen, was er als Kind durchmachen musste“, so PageSix. 
 

Luxusvilla in Kanada

Prinz Harry und seine Frau Meghan hatten zu Jahresbeginn überraschend - und offenbar ohne vorher Königin Elizabeth II. zu konsultieren - verkündet, sich weitgehend von ihren royalen Verpflichtungen zurückziehen und finanziell auf eigenen Füßen stehen zu wollen. Daraufhin begannen fieberhafte Beratungen im Königshaus, an deren Ende der Buckingham-Palast am Samstag mitteilte, dass Harry und Meghan nicht mehr den Titel "Königliche Hoheit" tragen und keine öffentlichen Gelder mehr erhalten werden.
 
Das Paar lebt seit seinem Teil-Rückzug gemeinsam mit Sohn Archie hauptsächlich in einer Luxusvilla an der kanadischen Westküste. Unklar ist nach wie vor, wer für die Sicherheitskosten des Königspaares in Kanada aufkommt. Offizielle Bekanntgaben dazu gab es bisher nicht.
 
Laut einer Nanos-Umfrage vom Montag, die der kanadische Sender CTV veröffentlichte, sind 77 Prozent der Kanadier dagegen, dass die kanadischen Steuerzahler für die Kosten aufkommen müssen. Kanadische Medien schätzen die Kosten zum Schutz für Harry und Meghan auf jährlich rund 1,7 Millionen kanadische Dollar (eine Million Euro).