PR-Fail?
Nächste Schlappe für Meghan: Heftige Kritik nach Social Media-Post
Meghan Markle hat ein Bild von Ihrer Obst- und Gemüseernte geteilt - doch königliche Fans haben bereits etwas Ungewöhnliches daran bemerkt. Und vermuten jetzt einen schiefgegangenen PR-Move.
Der "perfekte" Morgen
Die Herzogin von Sussex, 43, postete ein süßes Bild von ihrem Hund, der an einem Korb mit frischem Obst und Gemüse schnüffelt, das offenbar im Garten ihres Anwesens in Montecito, Kalifornien, gewachsen ist.
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Dazu betitelte Meghan ihren Post: "Die inoffizielle Qualitätskontrolleurin der morgendlichen Gartenausbeute." Darin enthalten: Brokkoli, Karotten, Mais, rotem Paprika und Kürbis sowie Frühlingszwiebeln und einer Auswahl an frischen Kräutern.
Bild löste heftige Kritik aus
Doch aufmerksame Social-Media-Nutzer erkannten sofort, dass etwas an ihrem Obst und Gemüse verdächtig sei, einschließlich des Fehlens von Schlamm darauf und der Jahreszeit, zu der es gepflückt wurde. Ein Follower schrieb: "Huh. Sie ist so gut im Gärtnern, dass sie alles zu allen Jahreszeiten anbauen kann".
Ein anderer Kritiker nahm das blitzsaubere Gemüse zur Kenntnis und bemerkte, dass kein einziger "Schmutzfleck“ auf den Lebensmitteln zu finden war, obwohl sie scheinbar frisch geerntet waren. "Ich habe noch nie so sauberes Gemüse nach der Ernte gesehen", sagte ein anderer.
Kaufte Meghan Obst im Supermarkt?
Andere wiesen darauf hin, dass der Mai in Kalifornien zu früh im Jahr sein könnte, um mehrere Feldfrüchte zu ernten. Einige spekulierten sogar, dass Meghan stattdessen in einen örtlichen Supermarkt oder auf einen Bauernmarkt gegangen sein könnte.
Ein anderer meinte: "Der einzige Ort, an dem ich all das in der Saison sehe, ist die Gemüseabteilung im Supermarkt." Wer erntet schon Mais im Mai? Es ist auch ziemlich früh für Kürbis und Paprika", die Kommentare häuften sich.
Meghans Rückzug
Der jüngste Beitrag auf der Social-Media-Seite von "As Ever" kam einen Tag, nachdem Meghan verkündet hatte, dass sie sich zurückziehen wolle, um zu bewerten, was die Lifestyle-Marke in ihrem ersten Jahr erreicht hat - und was sie in Zukunft werden könnte.
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