Yvonne de Bark kam bei Lanz nicht zu Wort

Trotz Einladung

Yvonne de Bark kam bei Lanz nicht zu Wort

Weil Oliver Berben und Manfred Spitzer sich fetzten, musste Mimin schweigen.

Bei der "Markus Lanz"-Show, die am 9. April über die Bildschirme laufen wird, ging es bei der Aufzeichnung bereits mehr als nur turbulent zu. Eigentlich hätte der "Unter uns"-Star Yvonne de Bark ihr neues Buch promoten sollen. Doch anstelle darüber zu reden, musste sich schweigen. Denn zwei weitere Gäste, nämlich der Produzent Oliver Berben und der  Hirnforscher Manfred Spitzer gerieten dermaßen aneinander, dass selbst Lanz mit seinen Schlichtungsversuchen nichts ausrichten konnte. Das geht aus einem Bericht des deutschen Magazins "Expres.de" hervor.

De Bark blieb sprachlos
Das Motto der Lanz-Show am 9. April lautet im Groben umrissen "Kinder und der Umgang mit dem Internet". Genau zu diesem Thema hatte De Bark einen Erziehungsratgeber mit dem Namen "Pimp your Kid" auf den Markt gebracht und wollte diesen bei Markus Lanz und dessen Show bewerben. Dazu kam es allerdings nicht. Während alle anderen geladenen Promis, darunter Maite Kelly, Schauspieler Gustav Peter Wöhler, Produzent Oliver Berben und der  Hirnforscher Manfred Spitzer ihre Projekte bereits vorgestellt hatten, ging die Schauspielerin leer aus. Sie kam nicht zu Wort. Denn Berben und Spitzer machten aus einer am Anfang harmlos aussehenden Meinungsverschiedenheit einen minutenlangen Schlagabtausch, der sich bis zum Ende der Show hinzog.

Schauspielerin nimmt es gelassen
Mehr Zeit als für das anfängliche "Guten Abend" und zwei äußerst kurze Sätze blieb De Bark nicht. Die Sendung ging zu Ende, ohne dass die Autorin nur ein einziges Wörtchen über ihr  Buch verloren hatte. Sie nimmt es aber gelassen. "So etwas passiert eben. Und alle waren hinterher sehr nett zu mir", sagte sie unverdrossen gegenüber "Express.de". "Es gehört für mich zu einer guten Talk-Sendung dazu, dass es auch mal kontrovers wird. Dieses Mal hatte ich eben Pech“, erklärte Sie weiter. Auch Lanz zeigte sich geknickt, weil er mit seinen Schlichtungsversuchen nichts ausrichten konnte und entschuldigte sich bei De Bark.  "Sie wird auf jeden Fall noch mal eingeladen“, verspricht er ihr als Trostpflaster."Natürlich würde ich noch mal kommen", freut sie sich auf ihre zweite Chance bei der "Markus Lanz"-Talkrunde. Hoffentlich wird sie dann länger zu Wort kommen.

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