Abfahrt in Kitz auf verkürzter Strecke

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Abfahrt in Kitz auf verkürzter Strecke

Der Start der Abfahrt in Kitz wurde nach unten verlegt.

Das aktuelle Kitz-Wetter finden Sie hier!

10.51 Uhr: Jetzt ist es fix: Der Start wird hinunterverlegt in die "Alte Schneise". Ein Start von oben ist nicht möglich. Bitte klicken Sie jetzt auf den roten "LIVE-TICKER STARTEN"-Button (oben) - dann bekommen Sie topaktuell alle Infos zum Rennen.

10.39 Uhr: Weiterhin Schneefall in Kitzbühel.

10.26 Uhr: Eine Absage gibt es schon - nämlich beim Rahmenprogramm. Das geplante Flugspektakel mit historischen Flugzeugen kann aufgrund des schlechten Wetters nicht durchgeführt werden. Gut, das ist verkraftbar, solange wir nachher eine spektakuläre Abfahrt zu sehen bekommen.

10.23 Uhr: In Kitz ist man auf alle Eventualitäten vorbereitet. Sollte ein Start von ganz oben nicht möglich sein, gibt es drei Ersatzstarts weiter unten. Die erste Startmöglichkeit wäre dann bei der Mausefalle.

10.11 Uhr: Zu allem Überdruss zieht jetzt auch noch Nebel über die Streif. Es schaut derzeit nicht gut aus.

10.06 Uhr: In diesen Momenten beginnt es in Kitzbühel wieder zu schneien...

10.03 Uhr: Es ist zum Haareraufen. In der Früh gab es sogar den einen oder anderen Sonnenschein, zum ersten Mal seit Tagen war wieder der Wilde Kaiser zu sehen. Inzwischen hat es aber wieder komplett zugezogen.

9.55 Uhr: In Kitzbühel ist man - ausnahmsweise - nicht wahnsinnig erfreut über die Neuschneemassen: "Meisten bereitet uns der Schnee Freude, heute hat er aber Schmerzen verursacht. Ich hoffe, wir haben Glück mit dem Wetter", so Michael Huber, Präsident des Kitzbüheler Skiclubs.

9.44 Uhr: In Kitzbühel kam es in der Nacht auf Samstag bei einer Party in einem Hotel zu einem teilweisen Deckeinsturz mit mehreren Verletzten. Mehr dazu lesen Sie hier.

9.35 Uhr: Die Verantstalter haben in den letzten 24 Stunden alles menschenmögliche getan, um eine Abfahrt heute zu ermöglichen. Über Nacht wurde der komplette Neuschnee von der Strecke gebracht. Sorgen bereiten könnten heute aber vor allem Nebelbänke, die sich über Teile der Strecke legen könnten.

9.10 Uhr: Immerhin sollte uns heute Regen erspart bleiben. Aktuell hat es minus drei Grad in Kitzbühel. Bis zu Mittag sollen die Temperaturen nur unwesentlich steigen, auf jeden Fall nicht über null Grad. Regen wäre wohl der endgültige Tod für die Abfahrt.

8.56 Uhr: Die Pistenbesichtigung auf der Streif hat bereits begonnen. Diese ist heute für die Abfahrer besonders wichtig, da sie in den letzten beiden Tagen durch die Wetter-Absagen des Trainings und des Super G ja völlig "kalt" sind und sich erst wieder mit der Strecke vertraut machen müssen.

8.42 Uhr: Neueste Meldung aus Kitz: Die Startzeit 11.30 Uhr für die Abfahrt ist bestätigt. Das Rennen soll auf jeden Fall durchgepeitscht werden.

8.33 Uhr: Derzeit sind gerade wieder einmal Pistenkommandos auf der Strecke, um den letzten Schnee aus der Piste zu räumen. Ein Blick aus dem Fenster zeigt: momentan bedeckter Himmel, aber kein Schneefall.

07:54 Uhr: Laut Metereologen soll die Schneefront aus Vorarlberg zwischen 10:00 Uhr und 11:00 Uhr Kitzbühel erreichen.

07:35 Uhr: Die Zentralanstalt für Meteorologie in Innsbruck sagt für die Region Kitzbühel nicht gerade rosige Wetterbedingungen voraus. „In der Nacht traf eine Kaltfront auf die Region. Am Vormittag wird es wieder stark schneien. Erst ab Mittag geht der Schnee im Tal in Regen über. Am Start der Strecke kann es aber bis zu 15 Zentimeter Neuschnee geben“, so die Prognose der ZAMG für die Streif. Wechselhaftes Wetter im ganzen Land. Nachdem am Freitag der Super-G abgesagt werden musste, zittert Kitzbühel jetzt vor der nächsten Renn-Absage.

07:01 Uhr: Jo-Jo-Wetter
Das Mekka der Alpen leidet an diesem Wochenende wie ganz Österreich unter dem extrem wechselhaften Wetter. „Seit etwa einer Woche herrscht im ganzen Land ein Jo-Jo-Wetter“, sagt Andreas Frank von der ZAMG in Wien zu ÖSTERREICH. Kalt- und Warmfronten wechseln einander in extrem kurzen Zeitabständen ab – meist sogar im Tagesrhythmus. „Die Temperaturunterschiede betragen oft an die 10 Grad“, sagt der Wetterexperte. Am Beispiel Kitzbühel lässt sich das Jo-Jo-Wetter gut sehen: Hatte es dort am Montag noch bei Schneefall minus 4,4 Grad Tagesmaximum, kletterten die Temperaturen bis Mittwoch auf das Maximum 3,1 Grad. Am Donnerstag setzte mit der Warmfront starker Regen ein, am Freitag schneite es den ganzen Tag durch und war wieder kälter.

Die Wetterprognose:
„Im Osten, dort wo der Wind viel leichter durchbricht, ist dieses Phänomen auch sehr stark zu beobachten“, sagt Frank von der ZAMG.

Das Jo-Jo-Wetter soll in ganz Österreich bis Montag anhalten. Die Temperaturen wechseln zwischen 2 und 9 Grad. „Ab der Wochenmitte setzt sich kühlere Luft durch, die sich einige Tage halten sollte.

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Glatteis sorgt für Chaos auf der A2

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    21.53 Uhr: Die aktuelle Unwetterwarnung für Österreich:


    Für Details klicken Sie bitte in das Bild.

    19.37 Uhr: Kärntnerin lag nach Unfall zwei Stunden bewusstlos in Autowrack
    Die 45-Jährige kam mit ihrem Auto von der schneeglatten Fahrbahn ab und stürzte über eine steile Böschung ab. Der Sohn entdeckte zwei Stunden später das Wrack. Die bewusstlose Bäuerin wurde von Feuerwehrleuten aus dem Wrack geborgen und vom Rettungshubschrauber ins Unfallkrankenhaus nach Klagenfurt geflogen.

    18.17 Uhr: 18-jährige bei Frontalkollision lebensgefährlich verletzt
    Bei einem Frontalzusammenstoß auf der Friesacher Bundesstraße (B317) in der Nähe von St. Veit/Glan ist eine 18 Jahre alte Kärntnerin lebensgefährlich verletzt worden. Sie wurde vom Rettungshubschrauber ins Klinikum Klagenfurt geflogen. Das Auto war auf Schneefahrbahn ins Schleudern geraten.

    18.11 Uhr: Stromausfall im Mühlviertel
    Etwa 100 Kunden der Energie AG waren am Freitagnachmittag von einem Stromausfall  im Bereich Altenfelden und Neufelden im Bezirk Rohrbach im Mühlviertel betroffen. Durch die starken Schneefälle sind Leiterseile gerissen. Der Schaden wurde rasch behoben. Nach etwa 45 Minuten sei der Strom wieder dagewesen.

    16.41 Uhr: In Salzburg steigt die Lawinengefahr durch den stürmischen Wind und den Schneefall wieder an.  "Schneebretter sind vielfach schon bei geringer Zusatzbelastung auslösbar oder können sich auch von selbst lösen", mahnt der Salzburger Lawinenwarndienst zur Vorsicht. Entlang der Nordalpen und der Tauern oberhalb von etwa 1.600 Meter Seehöhe besteht erhebliche Lawinengefahr (Stufe 3).

    15:58 Uhr: In der Oststeiermark ist am Freitag ein 69 Jahre alter Pensionist beim Zeitung holen auf der vereisten Zufahrt zu seinem Wohnhaus gestürzt und hat dabei lebensgefährliche Verletzungen erlitten. Der Mann stand aber noch selbstständig auf. Der Rentner wurde nach der Erstversorgung mit dem Rettungshubschrauber ins LKH Graz geflogen.

    15:09 Uhr: Für umfangreiche Staus im Freitagnachmittagsverkehr hat ein Unfall auf der Südautobahn (A2) gesorgt. Nach Angaben des ÖAMTC ist bei Wiener Neudorf (Bezirk Mödling) ein Lkw samt Anhänger umgestürzt. In der Folge waren drei der vier Fahrspuren in Fahrtrichtung Graz blockiert. Der Stau reichte zehn Kilometer bis auf die A23 (Knoten Inzersdorf) sowie auf die A21 (Wiener Außenring-Autobahn) zurück.

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      14:37 Uhr: Ein Pkw hat sich bei einem Unfall am Donnerstag gegen 19.00 Uhr im Bezirk Perg in Oberösterreich überschlagen, nachdem er 100 Meter durch eine schneebedeckte Wiese geschlittert war. Der 21-jährige Lenker und sein 28-jähriger Beifahrer wurden von der Feuerwehr aus dem Auto befreit und mit Verletzungen ins Krankenhaus gebracht.

      13:52 Uhr: Auch die Olympischen Jugenspiele leiden unter dem Wetter-Chaos: Nach dem Ski-Cross-Bewerb wurde auch das Teamspringen abgesagt.

      13:30 Uhr: In den Morgenstunden ereignete sich auf der Südautobahn ein Unfall:

      © www.ff-wr-neudorf.at

      (c) www.ff-wr-neudorf.at

      12:53 Uhr: So schauts momentan in Österreich aus:

      12:06 Uhr: Das Land Tirol hat am Freitagvormittag die Katastrophenschutzvorsorge aktiviert. Über Anforderung der Landeswarnzentrale wurden unter anderem die Lawineneinsatzzüge des Bundesheeres in Landeck und St. Johann in Rufbereitschaft versetzt.

      11:37 Uhr: Aufatmen in Kitzbühel, der Top-Star ist da: Arnold Schwarzenegger ist in Innsbruck gelandet und fährt derzeit mit seinem Sohn im Auto nach Kitzbühel.

      11:00 Uhr: Aktuelle Wetterwarnungen:

      10:42 Uhr: Kitzbühel zittert um Arnold Schwarzenegger. Arnie sollte heute mit seinem Privatjet in Innsbruck landen - sofern das Wetter es zulässt.

      09:55 Uhr: In den niederösterreichischen Gebirgsgruppen Ybbstaler, Gutensteiner und Türnitzer Alpen ist für Freitag überwiegend erhebliche Schneebrettgefahr (Stufe 3) ausgerufen gewesen. Es werde sogar ein weiterer Anstieg erwartet, teilte der Lawinenwarndienst mit.

      09:48 Uhr: Starke Winde und Niederschläge haben die Lawinengefahr in Vorarlberg wieder ansteigen lassen. Am Freitag bestand allgemein erhebliche Lawinengefahr der Stufe 3 auf der fünfstufigen Gefahrenskala. Der Prognose der Landeswarnzentrale zufolge - für Freitag waren intensive Schneefälle und weiter stürmische Winde vorhergesagt - dürfte die Lawinengefahr am Samstag wie vor zehn Tagen sogar Stufe 4 ("groß") erreichen.

      Unfall bei Mooskirchen:

      © APA/ Feuerwehr Markt.Mosskirchen

      (c) APA/ Feuerwehr Markt-Mosskirchen

      08:54 Uhr: Bei Nieselregen und glatter Fahrbahn ist es Freitag früh auf der Südautobahn (A2) bei Mooskirchen zu einem Serienunfall gekommen. Laut ÖAMTC und Autobahnpolizei waren mehrere Lkw-Züge und Pkw verwickelt. Ernsthaft verletzt wurde dabei niemand. Auf der Pyhrnautobahn (A9) bei Traboch wurden bei einem Auffahrunfall drei Personen zum Teil schwer verletzt, auch auf der Semmering-Schnellstraße (S6) gab es einen Unfall mit mehreren Beteiligten und Verletzten.

      08:46 Uhr: Auf einen gebietsweisen "großen" Anstieg der Lawinengefahr im Laufe des Freitags haben die Experten des Tiroler Lawinenwarndienstes hingewiesen. Die Meteorologen erwarteten in den Nordstau-Gebieten - darunter auch die Hahnenkammstadt Kitzbühel - bis zum Samstag bis zu einem halben Meter Neuschnee. Skitouren und Variantenfahrten abseits gesicherter Pisten erforderten Erfahrung in der Lagebeurteilung, hieß es.

      © GEPA

      (c) GEPA

      06.52 Uhr: Der Super-G in Kitzbühel fällt dem Wetter zum Opfer. Donnerstag hatte es in der Gamsstadt stundenlang geregnet. Freitagfrüh fielen in Kitzbühel dichte Schneeflocken vom Himmel und die Prognose für den Tag war wenig ermutigend, weshalb die Jury sich zur frühen Absage entschloss.

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