Heute Nacht wird wieder an der Uhr gedreht und für viele sorgt das jedes Jahr aufs Neue für Verwirrung: Vor oder zurück? Was jetzt gilt und worauf man achten sollte.
Die Zeitumstellung erfolgt in der Nacht von Samstag auf Sonntag, konkret am 29. März 2026 um 2 Uhr früh. In diesem Moment werden die Uhren um eine Stunde vorgestellt – von 2 auf 3 Uhr. Damit ist die Nacht eine Stunde kürzer.
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Vor oder zurück – was gilt jetzt?
Im Frühling gilt die Regel: Die Uhr wird vorgestellt. Das bedeutet, eine Stunde Schlaf geht verloren, dafür bleibt es am Abend länger hell. Eine bekannte Eselsbrücke lautet: Im Frühling stellt man die Gartenmöbel vor die Tür – also auch die Uhr vor.
Das ändert sich jetzt im Alltag
Mit der Umstellung beginnt die Sommerzeit. Die Tage wirken länger, weil es am Abend deutlich länger hell bleibt. Gleichzeitig sind die Morgenstunden zunächst wieder dunkler. Für viele bringt das mehr Helligkeit nach Feierabend, was oft als angenehmer empfunden wird.
Die Zeitumstellung ist EU-weit geregelt und findet jedes Jahr am letzten Sonntag im März sowie im Oktober statt. Ursprünglich wurde sie eingeführt, um Energie zu sparen. Obwohl seit Jahren über eine Abschaffung diskutiert wird, gibt es bisher keine endgültige Entscheidung.
Was jetzt wichtig ist
Die meisten modernen Geräte wie Smartphones oder Funkuhren stellen sich automatisch um. Analoge Uhren oder Geräte ohne automatische Anpassung müssen jedoch weiterhin manuell umgestellt werden. Heute Nacht heißt es: eine Stunde Schlaf weniger, dafür starten wir in längere, hellere Abende. Für viele markiert sie den spürbaren Start in den Frühling.