Ursache unklar

Feuer im Parlament: Brand gelöscht

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Feuerwehr löste Alarmstufe 2 aus - große Rauchsäule über der Wiener Innenstadt.
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Der Brand am Dach des Parlaments in Wien Freitagfrüh dürfte aufgrund technischer Ursachen in Kombination mit menschlichem Versagen entstanden sein. Ein Kühlturm war in Flammen gestanden, nach etwa einer Stunde konnte "Brand aus" gemeldet werden. Verletzte gab es nicht, der Sachschaden wird auf rund 60.000 Euro geschätzt.

Video zum Thema

Parlament-Brand: oe24.TV-Reporter vor Ort


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Video zum Thema

Parlament-Brand: Interview mit Einsatzkräfte


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Dachbrand im Parlament


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Feuer im Parlament: Brand gelöscht

Feuer im Parlament

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Feuer im Parlament

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+++ LIVE-Ticker +++

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Brand aus - Ursache unklar

Nachdem die Einsatzkräfte das Feuer unter Kontrolle bringen konnten, beginnt jetzt die fieberhafte Suche nach der Ursache. Fest steht derzeit nur, dass der Brand wohl von einem Lüftungsschacht ausging.


So spottet das Netz über Parlament-Brand

Auf Twitter geht es derzeit rund. Mehr dazu lesen Sie


Brandherd war ein Lüftungsschacht


Einsatzkräfte rücken ab


Brand: Eigenartiger Geruch an der Ringstraße


Twitteria scherzt bereits über Parlament-Brand (2)


Twitteria scherzt bereits über Parlament-Brand



Feuerwehrsprecher Gerald Schimpf gegenüber Radio Ö24

"Momentan ist es zu früh über eine Ursache des Brandes zu spekulieren"


Sperren aufgehoben

Die Straßensperren um das Parlament sind aufgehoben, der Verkehr auf der Ringstraße fließt wieder normal.


Keine Verletzten

Verletzt wurde bei dem Großeinsatz niemand.


Feuerwehr im Großeinsatz

Feuer im Parlament: Brand gelöscht
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Brand Aus

Die Berufsfeuerwehr Wien (MA 68) hat den Brand im Dachboden des Parlaments gelöscht. Verletzte gab es laut Auskunft der Berufsrettung Wien (MA 70) keine. Die Ursache für den Brand bleibt zum jetzigen Stand unklar.


Feuer bereits unter Kontrolle

Nach etwa einer halben Stunde hatte die Feuerwehr den Brand im Dachbereich des Parlaments unter Kontrolle und war noch mit Nachlöscharbeiten beschäftigt. Die Einsatzkräfte hatten die Flammen von innen sowie außen, hier hauptsächlich im Bereich Schmerlingplatz, bekämpft, sagte Feuerwehrsprecher Gerald Schimpf. "Die Situation hat sich sehr entspannt."


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