Ein Schwerverletzter nach Kampfhundattacke

Wieder Kampfhundattacke

Ein Schwerverletzter nach Kampfhundattacke

Mann wird bei Kampfhund-Attacke schwer verletzt und muss operiert werden

Bei einer Kampfhund-Attacke im Innsbrucker Stadtteil Reichenau ist Dienstagmittag ein Mann schwer verletzt worden. Ihm wurde nach Angaben von "ORF Radio Tirol" durch einen Biss an einer Hand eine Sehne durchtrennt.

Zur Stunde wird das Opfer operiert, so ein Beamter. Eine Fahndung nach dem Hundebesitzer und dessen Vierbeiner war vorerst erfolglos geblieben.

Dem Zwischenfall war ein Aufeinandertreffen zweier Hundebesitzer mit ihren Tieren vorangegangen. Der Kampfhund des späteren Opfers hatte den anderen Hundehalter attackiert. Der Vierbeiner verteidigte daraufhin sein Herrl und griff sein Gegenüber an. Dabei verbiss er sich in der Hand des Mannes. Der Hund und sein Besitzer flüchteten, hieß es. Nähere Umstände zu dem Vorfall waren nicht bekannt; weder um welche Rasse es sich bei den Tieren handelte noch ob die Kampfhunde angeleint waren.

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