Heute hat die ÖVP NÖ einen "Masterplan" vorgelegt. Die SPÖ NÖ mit ihrem Langzeit-Bürgermeister setzt hingegen auf Kontinuität.
Die SPÖ St. Pölten setzt bei der Gemeinderatswahl am 25. Jänner "auf Stadler Art" und damit auf Langzeit-Bürgermeister und Spitzenkandidat Matthias Stadler. Dieser Zugang steht einer Aussendung vom Freitag zufolge für "Dialog, Verlässlichkeit, Vision und Handschlagqualität". Der 59-Jährige fungiert seit 9. Juli 2004 als Stadtchef.
Politik mit Augenzwinkern
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Wahlplakate zeigen den Bürgermeister - mit einem Augenzwinkern - etwa bei "Spitzengesprächen" oder "Gipfeltreffen". Und St. Pölten soll auch in den kommenden Jahren "auf Stadler Art" gestaltet werden, so die SPÖ. Habe es 2006 noch 2.800 Betriebe in der Stadt gegeben, seien es mittlerweile 4.200, die Zahl der Studierenden sei im selben Zeitraum von 1.500 auf über 6.000 gestiegen, jene der Nächtigungen von 107.000 auf 232.000. Weiters seien die Kindergartengruppen von 56 auf 125 gewachsen. Nicht zuletzt würden auf mittlerweile 13 Buslinien mehr als 5,3 Millionen Fahrgäste jährlich befördert. Vor bald 20 Jahren seien es noch 2,4 Millionen Passagiere auf sechs Verbindungen gewesen.