Projekteinreichungen

Viertelfestival 2027 im Waldviertel: Jetzt einreichen!

Das Viertelfestival, das seit 25 Jahren als regionales Kunst- und Kulturfestival jährlich abwechselnd in einem der vier Landesviertel Niederösterreichs über die Bühne geht, macht 2027 im Waldviertel Station. 

Für dieses "WALD/4-Festival“ ruft die Kulturvernetzung Niederösterreich jetzt bis 3. Juni 2026 dazu auf, unter www.viertelfestival.at/einreichung Projekte einzureichen, die das Waldviertel vom 15. Mai bis 18. Juli 2027 zu einer von Kunst- und Kulturprojekten der Menschen in der Region gestalteten Festivalregion machen.

Projektideen können von Kulturinitiativen, Vereinen, Kunstschaffenden, Gemeinden, Schulen, Unternehmen, aber auch von Privatpersonen eingereicht werden. Aus allen Einreichungen wählt eine Fachjury aus der Kunst- und Kulturszene des Waldviertels jene Projekte aus, die im Rahmen des Festivals umgesetzt werden sollen. Diese erhalten von der Kulturvernetzung auf Basis ihrer Projektkalkulation als Teil des Gesamtbudgets einen Kooperationsbeitrag.

Was alles gesucht wird

Gesucht sind Uraufführungen, Premieren, Vernissagen, Erstbespielungen von Orten, Projekte der Innovation und des Ausprobierens etc., die Antworten auf Fragen geben wie: Welche neuen Formate braucht das Waldviertel? Welche ungewöhnlichen Orte gehören bespielt? Womit lassen sich öffentliche oder leerstehende Räume füllen? Wie kann man die Vielfalt der Region abbilden? In welcher Form kann Tradiertes mit Neuem in Dialog treten? Womit lassen sich junge Menschen begeistern?

Nachdem im Waldviertel dem "WALD/4-Festival“ 2027 die Niederösterreichische Landesausstellung in Gmünd 2028 folgt, ergibt sich auch die Möglichkeit, Viertelfestival-Projekte bei der Landesausstellung fortzusetzen. Gefragt sind dabei Vorhaben, die sich als „künstlerisch-kulinarische Abenteuerreisen“ in Verbindung mit "lost places“ präsentieren und im Raum Gmünd, am besten auf der Strecke zwischen Litschau und Groß Gerungs, angesiedelt sind. Eine klare budgetäre als auch inhaltliche Abgrenzung der beiden Projektjahre ist aus fördertechnischen Gründen jedoch notwendig.

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