Bereits bei der Vorstellung des Projekts "Zeitpolster“ Mitte Jänner in Baden war das Interesse groß. Nur zwei Monate später ist die Community bereits deutlich gewachsen - und schon gibt es schöne Geschichten zu erzählen.
Erste Freiwillige konnten vermittelt werden, die Menschen bei verschiedenen Aufgaben unterstützen oder ihnen einfach Zeit schenken. Kürzlich überreichte Zeitpolster-Teamleiterin Eva Rosna Sozial-Stadträtin Angela Stöckl-Wolkerstorfer eine Urkunde, die Baden nun auch offiziell als Zeitpolster-Gemeinde ausweist.
Zeitgutschriften für Nachbarschaftsdienste
Das Modell basiert auf einem einfachen Prinzip: Freiwillige helfen anderen Menschen bei kleinen Aufgaben und sammeln dafür Zeitgutschriften. Diese können später selbst eingelöst oder an Personen mit Unterstützungsbedarf weitergegeben werden.