Mountainbiker stürzte 40 Meter in den Tod

Auf Tour in der Schweiz

Mountainbiker stürzte 40 Meter in den Tod

60-Jähriger war mit 13-köpfiger Gruppe vom Tiroler Ischgl aus zu Tour aufgebrochen.

Ein 60-jähriger Mountainbiker aus Oberösterreich ist am Sonntag im Schweizer Unterengadin 40 Meter im freien Fall über eine Felswand gestürzt und hat sich tödliche Verletzungen zugezogen. Der Mann hatte auf einem Singletrail, einem schmalen Wanderweg mit Wurzeln und Steinen, das Gleichgewicht verloren.

Der 60-Jährige war mit einer dreizehnköpfigen Gruppe auf einer zweitägigen Mountainbiketour von Ischgl in Tirol über Sent im Unterengadin nach Sta. Maria im Münstertal unterwegs, wie die Polizei am Montag mitteilte. Der tödliche Unfall ereignete sich im Val Sinestra im Unterengadin, nur rund 200 Meter vom Hotel "Val Sinestra" entfernt.

Der Biker rutschte zuerst zehn Meter über steiles Wiesland und stürzte dann über die Kante der Felswand, hinunter in ein Bachtobel. Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega konnte den Verunfallten nur noch tot bergen.

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