Die Arbeitgeberseite kritisiert nun die von der Gewerkschaft präsentierte Befragung zur Streikbereitschaft als intransparent.
OÖ. Die Kollektivvertragsverhandlungen für die Ordensspitälern gestalten sich weiterhin zäh. Vor der nächsten Verhandlungsrunde am 24. Februar halten beide Seiten an ihren Positionen fest. Sollte es keine Einigung geben, könnte am Dienstag, 3. März, erneut gestreikt werden.
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Der zentrale Konfliktpunkt: Die Gewerkschaft verlangt eine schrittweise Senkung auf 37 Wochenstunden bis 2028. Ursprünglich forderten sie 35-Stunden-Woche - es gab also bereits ein Entgegenkommen.
Die Arbeitgeberseite kritisiert nun die von der Gewerkschaft präsentierte Befragung zur Streikbereitschaft als intransparent: Die Befragung sei von Haus zu Haus unterschiedlich durchgeführt worden.