gaspistole

Pannen-Überfall in OÖ

Räuber schießt sich selbst in den Hintern

Aufgeflogen ist der Pannen-Ganove, weil seine Mama ihn zum Arzt schickte.

Ein 17-jähriger Bursch hat sich bei einem versuchten Raub in Gmunden versehentlich selbst mit einer Gaspistole ins Gesäß geschossen. Er gehört zu einer sechsköpfigen Bande, der die Polizei insgesamt zwei fehlgeschlagene Überfälle und drei Einbrüche im Jänner in den Bezirken Gmunden und Vöcklabruck nachweisen konnte. Die Gang flog auf, weil die Mutter des jungen Mannes bemerkte, dass ihr Sohn nicht mehr richtig sitzen konnte und ihn zum Arzt schickte.

Die Bande hatte zunächst versucht, eine Tankstelle auszurauben. Dort waren aber zu viele Leute, daher brach sie den Überfall ab und versuchte ihr Glück in einem Lokal. Dabei ging die Gaspistole, die der 17-Jährige im Hosenbund stecken hatte, los und verletzte ihn. Wieder zogen die verhinderten Räuber ohne Beute ab.

Alarmiert durch die Schussverletzung des Burschen kam die Polizei auf seine Komplizen. Sie forschte weitere fünf Bandenmitglieder im Alter von 19 bis 29 Jahren aus. Alle wurden in Untersuchungshaft genommen.



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