Freund des Mord-Opfers:

Im ÖSTERREICH-Interview

Freund des Mord-Opfers: "Kontakt mit Irene riss um 21.30 ab"

Salzburg. Ziemlich genau 24 Stunden nach dem Mord erreichte ÖSTERREICH den Austro-Türken, der gerade eine On-/Off-Beziehung mit Irene führte. „Es ist ganz furchtbar, auch weil ich am Anfang als Täter beschuldigt wurde.“

Der Mann erzählt seine Version der nächtlichen Ereignisse. Er sagt, er war zur Tatzeit  in einem Lokal in Saalfelden: „Noch eine Minute vor ihrem Tod haben wir WhatsApp-Nachrichten ausgetauscht – wir hatten einen kleinen Streit.“

Sorgen gemacht. Um etwa 21.30 riss der Kontakt ab: „Ich habe noch längere Zeit Nachrichten geschrieben, Antwort habe ich keine mehr bekommen. Da habe ich mir ernsthaft Sorgen gemacht.“

Um 22.30 fuhr der Mann zu Irenes Wohnung. Vor dem Haus wimmelte es vor Blaulicht: Cobra-Einsatzkräfte und Rettung. „Es war gespenstisch, keiner sagte mir, was los ist. Ich habe dann sogar noch ihre Mutter abgeholt, wir sind wieder zur Wohnung gefahren.“ Jetzt schickte man die beiden ins Spital. Erst da erfuhren sie vom Tod Irenes. Sofort wurden sie vom Kriseninterventionsteam betreut.

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