Aiderbichl-Chef kämpfte um sein Leben

Aiderbichl-Chef kämpfte um sein Leben

Es ging um Sekunden, als der Aiderbichl-Chef mit inneren Blutungen ins Spital kam.

Es war am Donnerstag um 16 Uhr, als Michael Aufhauser über starke Schmerzen klagte und von einem Mitarbeiter mit Verdacht auf Herzinfarkt in die Christian-Doppler-Klinik gebracht wurde. Dort wurde er sofort vom Roten Kreuz zu den Spezialisten in die Chirurgie West überstellt.

Dort erkannte man den Ernst der Lage, die Notoperation dauerte mehrere Stunden. Erst gegen Mitternacht konnten die Mediziner vorsichtig Entwarnung geben. Die Diagnose: Bei Aufhauser hatte sich ein sogenanntes Aortenaneurysma gebildet, die Hauptschlagader war bereits eingerissen. Das hatte zu enormen Schmerzen und inneren Blutungen geführt.

Intensivstation. Aufhauser kam auf die Intensivstation. Aiderbichl-Sprecherin Holde Sudenn: „Der Zustand wird jetzt als stabil beschrieben. Herr Aufhauser benötigt vor allem Ruhe.“ Damit diese auch gewährleistet ist, wurde Security vor die Abteilung abkommandiert. Aufhauser hatte sich zuletzt in seinem Kampf für die Tiere nicht geschont, war 20 Stunden am Tag im Einsatz.



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