Dank gezielter Schutzmaßnahmen ist die Zahl der Sakerfalken in Österreich von zwei bis vier Brutpaaren um 1970 auf aktuell 59 (2025) gestiegen.
Rund zwei Drittel der heimischen Population brüten im Leitungsnetz der Austrian Power Grid (APG), wo in 60 Meter Höhe speziell konstruierte Nisthilfen montiert werden.
In mittlerweile über 100 davon sind bisher rund 850 Jungfalken flügge geworden, weiß APG-Vorstandssprecher Gerhard Christiner. Die Sakerfalken finden dort alles, was sie benötigen: Ruhe, Überblick und sichere Brutplätze. Die Nisthilfen bestehen aus langlebigem Aluminium, verwittern nicht, sind teilweise seit über 15 Jahren im Einsatz und erfordern kaum Wartung, berichtete die APG am Mittwoch.
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