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Keine Rettung

Kälber bei Brand verendet

Bei zwei Bränden in der Ober- und der Oststeiermark sind am Montag sieben Kälber in den Flammen verendet sowie ein Heizraum zerstört worden.

Die Flammen des Wirtschaftsgebäudes mussten von rund 200 Feuerwehrleuten gelöscht werden - an den Installations-und Elektroleitungen im Heizraum entstand ein Schaden von rund 5.000 Euro. Menschen wurden keine verletzt, so die Sicherheitsdirektion Steiermark am Dienstag.

Kälber konnten nicht mehr gerettet werden
Der Großbrand auf dem landwirtschaftlichen Anwesen eines 45-jährigen Bauern in Krakauschatten (Bezirk Murau) brach gegen 19.00 Uhr aus. Nachdem der Mann die Flammen entdeckt hatte, verständigte er die Einsatzkräfte und versuchte sein Vieh aus dem Gebäude zu retten. Sieben Mutterkühe konnten dadurch dem Tod entkommen. Die Rettung der Kälber musste der Landwirt jedoch aufgeben. Der Stall brannte bis auf die Grundmauern nieder. Die enorme Hitzeentwicklung ließ auch noch den Dachstuhl des angrenzenden Wohnhauses in Flammen aufgehen. Die Ursache für das Feuer steht bisher noch nicht fest.

Zweiter Brand in Heizraum
Der Heizraumbrand im oststeirischen Zerlach (Bezirk Feldbach) wurde gegen 11.00 Uhr von der 48-jährigen Besitzerin entdeckt. Die alarmierten Einsatzkräfte brachten mit 28 Mann die Flammen rasch unter Kontrolle. Die Brandermittler stellten fest, dass es im Heizkessel zu einer Verpuffung gekommen war, die in Folge das gelagerte Brennmaterial entzündete.



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