Mit Bagger in den Tod gestürzt

Steiermark

Mit Bagger in den Tod gestürzt

48-jähriger Steirer überschlüg sich und stürzte 100 Meter ab.

Beim Absturz mit einem Minibagger ist Donnerstagnachmittag ein 48-jähriger Südsteirer getötet worden. Der Mann hatte mit dem Gerät im Bezirk Deutschlandsberg im steilen Gelände gearbeitet, als es vermutlich durch einen Bedienungsfehler umkippte und sich überschlagend 100 Meter abstürzte.

Bedienungsfehler
Der 48-Jährige aus dem Bezirk Leibnitz hatte mit einem 5,5 Tonnen schweren Minikettenbagger in Rothwein, Gemeinde Aibl, Grabungsarbeiten für eine Stromleitung durchgeführt. Wie es von der Polizei hieß, dürfte der Mann im etwa 40 Prozent steilen Gelände einen Bedienungsfehler begangen haben, wodurch sich das Fahrwerk verdrehte und der Bagger seitlich rückwärts wegkippte. Das Arbeitsgerät streifte einen weiteren Bagger und stürzte sich überschlagend etwa 100 Meter ab, ehe es auf einem Forstweg seitlich zu liegen kam.

Eingeklemmt
Der Baggerfahrer wurde im Fahrzeug eingeklemmt und erlitt tödliche innere Verletzungen.

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