100.000 Fälle

Operation "Ancora": Gigantisches Netzwerk von Menschenhändlern zerschlagen

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Mehr als 100.000 Menschen sollen von mehr als 130 Verdächtigen nach Mitteleuropa geschleust worden sein

Mehr als 100.000 Menschen sollen von mehr als 130 Verdächtigen nach Mitteleuropa geschleust worden sein
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Steirische Ermittler haben mit der Operation "Ancora" ein internationales Schleppernetzwerk zerschlagen, das mehr als 100.000 Menschen illegal nach Mitteleuropa geschleust haben soll. Dabei sollen Gewinne in Milliardenhöhe erzielt worden sein. Mehr als 130 Verdächtige wurden festgenommen, teilte die Polizei am Dienstag bei einer Pressekonferenz in Graz mit. An den Ermittlungen waren mehrere Landespolizeidirektionen, das Bundeskriminalamt sowie Europol beteiligt.

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