Ein 29-jähriger Firmeninhaber aus dem Tiroler Bezirk Kufstein ist Opfer eines Betrugs geworden.
Dem Mann war von einem unbekannten Täter der Kauf von mehreren auf der Homepage eines angeblichen Unternehmens angebotenen Maschinen schmackhaft gemacht worden.
Über einen Messengerdienst wurde eine Vorauszahlung in Teilbeträgen über einen höheren, fünfstelligen Eurobetrag vereinbart. Die Maschinen wurden dann aber nie geliefert, der Kontakt zum angeblichen Verkäufer riss ab.
Die Teilbeträge überwies der 29-Jährige auf ausländische Bankkonten, informierte die Polizei am Dienstag. Als die Maschinen zum Liefertermin, den 2. Mai diesen Jahres, nicht ankamen, sei der Firmenchef über eine angebliche Verzögerung getäuscht worden, hieß es.
Der mutmaßliche Betrug ging im Zeitraum vom 24. Februar bis 2. Mai vonstatten. Die Ermittlungen zu den Hintergründen bzw. der Ausforschung des Täters waren im Gange.