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Erste Aussage der Vergewaltiger

Tullner Sex-Täter verhöhnen ihr Opfer

Was muss das junge Opfer einer Gruppenvergewaltigung noch alles durchmachen?

Am 25. April sollen ein Afghane und zwei Somalier über die 15-Jährige, die auf dem Weg zu ihrem Vater war, hergefallen sein. Dann wurde die Tat einen Monat lang vertuscht, bis durchsickerte, dass nach einem Massen-DNA-Test ein 35-jähriger Afghane (der sich als 18-Jähriger ausgab) und zwei Somalier (auch hier schwindelte einer beim Alter und machte sich jünger) gesucht werden. Zwei Verdächtige sind in Haft, der dritte ist noch flüchtig.

Video zum Thema: Vergewaltigung in Tulln: Eine Reportage
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Während das stark traumatisierte Opfer in intensiver ­Betreuung steht, erfuhr ÖSTERREICH aus vertraulicher Quelle, wie sich die Vergewaltiger verantworten – nämlich laut erster Einvernahme völlig uneinsichtig: "Sie hat uns verführt", alles sei freiwillig passiert.

FPÖ fordert Schließung 
aller Container in Tulln

Für FPÖ-Bezirksobmann An­dreas Bors ist das Fass übergelaufen: "Nach einer Reihe von Vorfällen mit männlichen Asylwerbern in Tulln ist mit diesem furchtbaren Fall endgültig klar, dass ein vorübergehender Aufnahmestopp von Flüchtlingen nicht ausreichen wird. Wir wollen, dass die Containerdörfer geschlossen werden und dass aufgearbeitet wird, warum der Bürgermeister und die Betreuungsorganisationen diese Zustände zugelassen haben."

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