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Chronik

Wanderer stürzt in Vorarlberg in den Tod

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Die Leiche wurde am Mittwoch im Gemeindegebiet von Au entdeckt.

In Vorarlberg musste am Mittwoch innerhalb von nur zwei Tagen der dritte tödlich verunglückte Alpinist geborgen werden. Ein Wanderer entdeckte am Mittwoch im Gemeindegebiet von Au (Bregenzerwald) die Leiche eines 53-Jährigen aus Bregenz. Dieser hatte sich am Tag davor bei einem Sturz tödliche Kopfverletzungen zugezogen, teilte die Polizei mit.

Der Unfall ereignete sich auf dem Weg zum Gipfel des Zitterklapfens (2.403 Meter). Der 53-Jährige kam auf knapp 2.200 Meter Seehöhe offenbar zu Sturz. Obwohl er nur wenige Meter abrutschte, erlitt er schwerste Kopfverletzungen.

Damit sind in den Vorarlberger Bergen innerhalb von wenigen Tagen drei Männer ums Leben gekommen. Ebenfalls am Dienstag stürzte in Gargellen (Bezirk Bludenz) ein 56-jähriger Bergsteiger aus den Niederlanden in den Tod. Im Kleinwalsertal war am vergangenen Freitag ein 72-jähriger Deutscher auf einer Kletterroute abgestürzt. Er hatte bis Dienstag als vermisst gegolten.

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