Swapfiets

Prater-Riesenrad erleuchtet

Fahrrad-Abo "Swapfiets" startet in Wien

Das niederländische Fahrrad-Abo von Swapfiets ist in Wien angekommen. Immer mehr Hollandräder mit den markanten blauen Vorderreifen finden sich auf Wiens Fahrradwegen wieder. Am Freitag wird dieser Launch gebührend gefeiert. 

Das niederländische Fahrrad-Abo von Swapfiets ist erfolgreich in Wien gestartet. Immer mehr Hollandräder mit den markanten blauen Vorderreifen finden ihre AbonnentInnen und sind auf Wiens Fahrradwegen zu sehen.

Prater-Riesenrad erleuchtet blau

Der Erfolg in Wien feiert Swapfiets symbolträchtig. Und was bietet sich hierfür besser an als das Prater Riesenrad? Das Wiener Wahrzeichen erstrahlt in leuchtendem Swapfietsblau. Damit möchte Swapfiets auch eine musikalische Botschaft an alle Wienerinnen und Wiener senden:  "Wir wollen alle Fahrrad-Fans animieren, jetzt in den blühenden Prater zu radeln und das Leben zu genießen. Ob mit dem eigenen Rad oder einem abonnierten Swapfiets: Fahrradfahren trägt dazu bei, Wien noch umweltfreundlicher und lebenswerter zu machen, bringt Spaß, fördert die eigene Gesundheit und das Wohlbefinden.“, sagt Andre Illmer, Geschäftsführer Swapfiets Österreich.

Akustik-Session 

In einem Waggon des Swapfietsblau erleuchteten Riesenrads spielt der in Wien aufgewachsene Musiker James Hersey (Hits wie „Miss You“ und „Coming Over“) eine akustische Blue Wheel Session. Die Session wird ab Freitag, den 14. Mai 2021, 20 Uhr auf Youtube und auf Facebook zu sehen sein. Swapfiets feiert damit seine Ankunft in Wien und ruft alle Wienerinnen und Wiener auf, mit einem Fahrrad den Wiener Frühling im Freien zu genießen: „Ich wohne in Berlin und bin dort schon länger Swapfiets-Abonnent und Fan des Konzepts. Daher freue ich mich umsomehr, Swapfiets beim Start in meiner Heimatstadt Wien zu unterstützen und diese auch für mich außergewöhnliche Blue Wheel Session in einem Waggon des altehrwürdigen Riesenrades zu spielen“, zeigte sich Musiker James Hersey begeistert.

Frühling ist Fahrradsaison

Der Frühling ist der Beginn der Outdoor- und Fahrradsaison. Bei vielen BürgerInnen Wiens ist es Tradition, im Mai einen Radausflug in den Prater zu machen, wo die Bäume blühen, die Menschen vergnügt die Hauptallee auf und ab radeln und anschließend die Vergnüngungsmeilen im Wurstelprater besuchen. Leider sind auch dieses Jahr die Fahrgeschäfte noch immer geschlossen und das Riesenrad dreht sich noch nicht. Swapfiets nimmt seinen Start in Wien zum Anlass, allen ein hoffnungsvolles und blau leuchtendes Zeichen aus dem Prater zu senden. Wem am Freitag kein Rad zur Verfügung steht, kann jetzt auf www.swapfiets.at oder im Pop-Up-Store in der Josefstädter Straße 55 im 8. Bezirk (nur nach vereinbartem Termin) ein Swapfiets abonnieren und die schöne Donaumetropole per Rad erkunden. Swapfiets will mit seinem Fahrrad-Abo-Angebot dazu beitragen, Städte wie Wien noch umweltfreundlicher und lebenswerter zu machen. 

©PhilippMairhofer
Jam Session
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Fahrrad-Abos 

Fast alle können Fahrradfahren, aber nicht jeder hat ein Fahrrad. Die extrem hohe Nachfrage macht neue Stadtfahrräder in Wien jetzt bereits zur Mangelware mit langen Wartelisten. Räder muss man aber nicht immer kaufen, da es jetzt mit Swapfiets eine Lösung gibt, die sofort verfügbar ist: Das Swapfiets Fahrrad-Abo. Für eine monatliche Gebühr erhalten Swapfiets Mitglieder ein voll funktionstüchtiges Fahrrad oder Elektrofahrzeug für den eigenen Gebrauch, ohne es mit anderen teilen zu müssen.

222.000 Mitgliedern: Reparaturservice inkludiert 

Wenn nötig, steht ein persönlicher Vor-Ort-Reparaturservice ohne Mehrkosten zur Verfügung. Innerhalb von 48 Stunden kommt der "Swapper" zum über App oder Telefon vereinbarten Termin und Treffpunkt in der Innenstadt und repariert das Swapfiets. Wenn es nicht innerhalb von 10 Minuten repariert werden kann, wird es direkt gegen ein neues, fahrtüchtiges Exemplar ausgetauscht. Daher der Name Swapfiets - "swap" (das englische Wort für 'austauschen') und "fiets" (niederländisch für 'Fahrrad'). Für jedes Swapfiets-Mitglied ein eigenes Rad, das immer funktioniert – damit unterscheidet sich das 2014 in den Niederlanden gegründete Unternehmen deutlich von Sharing- oder Leasingkonzepten. Mit fast 220.000 Mitgliedern erfreut sich das Swapfiets-Konzept in Europa wachsender Beliebtheit.

Pop up Store

Im Swapfiets Pop Up Store im 8. Bezirk in der Josefstädter Straße 55 kann man sich alle verfügbaren Swapfiets-Fahrräder, E-Bikes und E-Scooter auch anschauen und direkt ein Abonnement abschließen. Die Öffnungszeiten sind MO-FR 10-19 Uhr und SA 12-18 Uhr, derzeit nur mit vorheriger Terminvereinbarung. Servicezeiten für Abonnenten finden Sie auf www.swapfiets.at. 

  



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