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Toter lag in Auslage

Juwelier bei Raubüberfall erschossen - Täter in Wien auf Flucht

Bei einem Überfall wurde der Inhaber eines Juweliergeschäfts regelrecht hingerichtet.

Wien. Alles deutet auf einen der brutalsten Morde der jüngeren Vergangenheit hin, Ermittler erinnert das Ganze an eine Hinrichtung: In der Aus­lage seines Geschäftes an der Landstraßer Hauptstraße 33 entdeckten Passanten am Mittwochnachmittag den Besitzer Ber­thold St. Der 74-Jährige lag blutüberströmt hinter der Scheibe, soll aber noch gelebt haben. Allerdings verstarb der Geschäftsmann noch vor Ort.

© Viyana Manset Haber

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© Privat / L.E.

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Ein Nachbar schilderte das dramatische Verbrechen, sagte gegenüber Österreich, dass der Juwelier erschossen worden sein soll. Diese Einzelheiten bestätigte die Polizei bis zum Abend allerdings nicht.
 
Laut weiteren Augenzeugen sollen zwei bis drei Täter kurz nach dem Überfall das Juweliergeschäft fluchtartig verlassen haben. Eine sofort eingeleitete Großfahndung der Polizei blieb zunächst erfolglos.
 

© Privat / L.E.

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Ob der 74-Jährige bei dem Überfall Widerstand geleistet hat und deshalb sterben musste, müssen die weiteren Ermittlungen ergeben. Unklar ist ebenfalls, ob die brutalen Räuber etwas erbeutet haben.
 
Der beliebte Juwelier Berthold St. hinterlässt seine Ehefrau und ein erwachsenes Kind.

 

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