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Anzeige erstattet

Mord-Drohung gegen Taxi-Demo

Ein Mietwagen-Fahrer postete eine Mord-Drohung gegen den Taxler-Protest auf Facebook.

Seit Dienstagfrüh um 9 Uhr wird in Wien erneut "Gegen Novellierung des Gelegenheitsverkehrsgesetzes" demonstriert. Bis zu 1.500 Taxis waren im Konvoi geplant – laut Organisatoren waren es beim Treffpunkt bei der Arbeiterstrandbadstraße schon über 2.000 Taxis. Die Demo soll bis in die Mittagsstunden dauern.
 
Bereits vergangene Woche kam es wegen einer Veranstaltung dieser Art zu Staus. Die ÖAMTC-Experten befürchten auch diesmal dementsprechende Behinderungen und Zeitverluste rund um die genannten Strecken – vor allem im Bereich Praterstern, Ring, Zweierlinie und den Zufahrten in die Innenstadt.
 
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Auf folgenden Strecken kann es wegen „langsam fahrender“ Taxis zu Verzögerungen und Staus kommen: Wagramer Straße – Reichsbrücke – Lassallestraße – Praterstern – Praterstraße – Aspernbrückengasse – Aspernbrücke – Ringstraße bis Heldenplatz.

Mord-Drohung gegen Taxi-Demo

Im Vorfeld der Taxi-Demo erhielten die Demonstranten eine Mord-Drohung. Ein Mietwagen-Fahrer postete auf Facebook gegen den Taxler-Protest: "Allah schwört", dass "diese Missgeburten" heute "aus dem Verkehr gezogen werden". 
 
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Laut Demo-Organisatoren ist die Polizei informiert und es wurde eine Anzeige erstattet.
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