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Wien

Polizei schnappt Millionen-Betrüger

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Der Beschuldigte steht im Verdacht, im Jahr 2015 durch An- und Verkauf von Fremdwährung einer Bank in Moskau einen Vermögensnachteil von mehreren Millionen Euro zugefügt zu haben.

Wien. Ein 35-jähriger Mann (Staatsangehöriger der Russischen Föderation) kam am 21. Februar 2020 auf die Polizeiinspektion Hermann-Bahr-Straße und gab bekannt, dass er aufgrund einer Festnahmeanordnung gesucht werde, wie die Polizei in einer Aussendung schreibt.

Der Beschuldigte steht im Verdacht, im Jahr 2015 durch An- und Verkauf von Fremdwährung einer Bank in Moskau einen Vermögensnachteil von mehreren Millionen Euro zugefügt zu haben.

Er wurde in eine Justizanstalt überstellt. 

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