Ein Nachbar entdeckte den Brand und schlug Alarm.
Insgesamt neun Feuerwehren wurden Dienstagmittag gegen 12:40 Uhr zu einem Brand im Dachbereich eines Mehrfamilienhauses in Laakirchen alarmiert.
Der Brand wurde von einem Nachbarn entdeckt, der Alarm schlug. Auch die Bewohner des Hauses wurden rechtzeitig verständigt und konnten sich selbstständig in Sicherheit bringen.
Glimmender Partikel löste Feuer aus
Beim Eintreffen der Feuerwehren stand der Dachbereich des Gebäudes bereits in Brand. Durch das rasche und koordinierte Eingreifen konnte eine weitere Ausbreitung des Feuers verhindert werden. Die Löscharbeiten gestalteten sich aufgrund der Bauweise des Dachstuhls als anspruchsvoll, konnten aber den Brand unter Kontrolle bringen.
Anschließend wurde festgestellt, dass ein glimmender Partikel aus der holzbefeuerten Zentralheizung in die Holzdachschindeln gelangte. Daraus entwickelte sich zunächst ein unbemerkter Glimmbrand, der sich zu einem ausgedehnten Brand im Dachbereich ausbreitete. Der Schaden liegt im sechsstelligen Eurobereich.