Neuer Eklat um Gabalier: Frauen an den Herd?

Aufreger

Neuer Eklat um Gabalier: Frauen an den Herd?

Für feministische Aufschreie im Internet sorgen die neuesten Bonmots von Gabalier.

Andreas Gabalier kann es einfach nicht lassen: Nachdem er kürzlich bei der Amadeus-Award-Verleihung verkündet hat, man habe es „nicht leicht auf dieser Welt“ als „Manderl, das noch auf Weiberl steht“, nun der nächste Aufreger.

In einem Interview mit RTL machte der Volks-Rock’n’Roller klar, dass es für ihn nicht infrage komme, daheim bei seinen zukünftigen Kindern zu bleiben. „Weil es mir beruflich einfach zu gut geht. Das stünde bei mir in keiner Relation, jetzt selbst in Karenz zu gehen“, so Gabalier. Im Internet hagelt es nun Häme und Kritik.

Aufreger
Ursprünglich wollte der TV-Sender dem Sänger die Möglichkeit geben, zurückzurudern. Hatte er doch kurz zuvor der Zeitschrift Tina verraten: „Ich glaube, dass es Kindern guttut, wenn ihre Mutter länger zu Hause bleibt und sich um sie kümmert.“ Doch Gabalier steht zu dem Sager. Es sei kein Fehler, wenn man, solange es geht, bei seinen Kindern bleibt.

Beziehung
Davon scheint sich der Barde aber selbst auszunehmen. Darauf angesprochen, was seine – beruflich auch erfolgreiche – Freundin, TV-Moderatorin Silvia Schneider, dazu sagt, meint Gabalier: „Die sieht das eigentlich genauso.“

(fis)

VIDEO: Plöchl über Gabaliers "Manderl die auf Weiberl stehen" Sager

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