Kaum Teilnehmer
Anti-FPÖ-Demo wird zum Flop
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– mit einem Flop: Nur r
Demo gegen FPÖ-Burschenschafter im Parlament
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Lediglich ein kleiner Stand der Demonstranten, darunter Vertreter der Sozialistischen Links Partei und des VSStÖ, war Donnerstagvormittag vor dem Universitätsgebäude auf der Ringstraße aufgebaut. Gespielt wurden Arbeiter- und Partisanenlieder sowie Punk-Rock. Ein Transparent mit dem Mittelfinger streckenden Country-Star Johnny Cash verkündete "F*ck Strache!" sowie "Refugees Welcome". Offensiver wurde es vorerst aber nicht, auch Mitglieder des schwarzen Blocks waren nicht aufgetaucht.
Demo gegen Burschenschafter in Regierung
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Dennoch warnten die Organisatoren in ihren Reden vor der Uni vor Nazis und Faschisten im Nationalrat. "Dass so viele Deutsch-Nationale Burschenschafter einziehen, ist eine Ungeheuerlichkeit", hieß es etwa. FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache sei darunter "der Widerlichste".
"Wolf bleibt Wolf"
Auch dass die freiheitlichen Abgeordneten zu ihrer Angelobung ein Edelweiß anstelle der umstrittenen Kornblume trugen, beruhigte die Demonstranten nicht. "Der Wolf bleibt noch immer der Wolf und wird nicht zur Großmutter", hieß es.
Die Demonstration ging gegen 11.00 Uhr durch die Innenstadt bis vor die Staatsoper. Das Ende war gegen 14.00 Uhr geplant.
Auf Seite 2 finden Sie den Live-Ticker zum Nachlesen.
+++ LIVE-Ticker +++
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Der Live-Ticker ist nun beendet.
Noch ein Foto von der Demo
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Wenige Teilnehmer
Noch immer nehmen nicht sehr viele Menschen an der Demonstration teil.
Getreidemarkt
Nun befinden sich die Demonstranten am Getreidemarkt.
Vor dem Parlament
Vor kurzem sind die Demonstranten am Parlament vorbeigezogen.
Warnung vor Nazis und Faschisten
Die Organisatoren warnten in ihren Reden vor der Uni vor Nazis und Faschisten im Nationalrat. "Dass so viele Deutsch-Nationale Burschenschafter einziehen, ist eine Ungeheuerlichkeit", hieß es etwa. FPÖ-Obmann Heinz Christian Strache sei darunter "der Widerlichste". Auch dass die Freiheitlichen Abgeordneten zu ihrer Angelobung ein Edelweiß anstelle der umstrittenen Kornblume trugen, beruhigte die Demonstranten nicht. "Der Wolf bleibt noch immer der Wolf und wird nicht zur Großmutter", hieß es.
Demonstranten ziehen durch die Innenstadt
Die Demonstration geht nun durch die Innenstadt bis vor die Staatsoper. Das Ende ist gegen 14.00 Uhr geplant.
Kleiner Demo-Stand aufgebaut
Lediglich ein kleiner Stand der Demonstranten, darunter Vertreter der Sozialistischen Links Partei und des VSStÖ, war Donnerstagvormittag vor dem Universitätsgebäude auf der Ringstraße aufgebaut. Gespielt wurden Arbeiter- und Partisanenlieder sowie Punk-Rock. Ein Transparent mit dem Mittelfinger streckenden Country-Star Johnny Cash verkündete "F*ck Strache!" sowie "Refugees Welcome". Offensiver wurde es vorerst aber nicht, auch Mitglieder des schwarzen Blocks waren nicht aufgetaucht.
Geringe Teilnehmeranzahl
Ruhig und ohne Zwischenfälle hat am Donnerstag die Demonstration gegen die Angelobung von zahlreichen Burschenschaftern als freiheitliche Abgeordnete im Nationalrat begonnen. Rund 200 Menschen versammelten sich vor der Universität Wien, um in weiterer Folge durch die Innenstadt zur Wiener Staatsoper zu ziehen. Eingeladen hatten zur Protestkundgebung mehrere linke Organisationen.
Noch keine Verkehrsbehinderungen
Derzeit gibt es beim Parlament noch keine Verkehrsbehinderungen.
Facebook-User hoffen auf gewaltfreie Demonstration
In der Facebook-Veranstaltung der Demonstration hoffen die User auf eine gewaltfreie Proteste.
Erste Sitzung des Nationalrats
Zeitgleich zur Demonstration läuft die erste Sitzung des Nationalrats. Auf Twitter ernten die blauen Burschenschafter Spott.
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Schwere Verkehrsbehinderungen
Nach der Auftaktkundgebung wird zunächst gegen die Fahrtrichtung des Rings marschiert, dann über die Zweierlinie und den Karlsplatz in die Kärntner Straße, wo bei der Oper die Schlusskundgebung angesetzt ist. Bis 13 Uhr ist mit schweren Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Jetzt geht's los
Hier noch einmal die Route:
Start um 10 Uhr
Um 10 Uhr startet die Demonstration mit einer Auftaktkundgebung am Schottentor bei der Uni Wien.
"Linkswende jetzt" will City lahmlegen
Die politische Organisation "Linkswende jetzt" wartet schon gespannt auf den Beginn der Demo. "Auf gehts, legen wir die City lahm! Gleich gehts los!", wurde auf Facebook gepostet.
Guten Morgen!
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