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Frontal-Angriff

Auch Strache attackiert Muzicant

FPÖ-Chef Strache nimmt dabei Martin Graf in Schutz.

FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache hat den Dritten Nationalratspräsidenten Martin Graf verteidigt und gleichzeitig den Präsidenten der Israelitischen Kultusgemeinde, Ariel Muzicant, attackiert. Politische Mitbewerber und Muzicant, "der sich in der Öffentlichkeit wie ein Parteipolitiker geriere", würden "laufend unhaltbare, skandalöse und parteipolitisch motivierte Beschimpfungen gegen die FPÖ und gegen führende FPÖ-Vertreter vom Stapel lassen", kritisierte Strache in einer Aussendung. Die FPÖ werde werden es sich auch "nicht nehmen lassen, diese bewusste und methodische Hetze zurückzuweisen".

Muzicant gieße "seit Jahren Öl ins Feuer", reagiere aber "äußerst wehleidig, wenn er selbst kritisiert" werde, so Strache. "Muzicant hält sich für eine moralische Instanz, knüppelt aber alles, was ihm nicht passt, mit der verbalen Faschismus- und Antisemitismus-Keule nieder." Es sei "hier das Opfer Graf zum Täter umstilisieren" worden, sagte Strache und wies auch den Antisemitismus-Vorwurf zurück.



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