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FPÖ erregt sich

Steuergeld für Porno-Festival?

ÖSTERREICH-Story zu Wiens erstem Porno-Filmfestival schlägt nun hohe Wellen.

Seit ÖSTERREICH als erstes Medium groß über den Start des First Vienna Porn Film Festivals berichtete, beherrscht das Thema die Wiener Stammtische – und die Politik.

Vortrag: ›Porno verstehen‹. Von 1. bis 4. März werden an mehreren Spielorten 91 „alternative“ Pornofilme gezeigt, Sexy-Rätselrallyes, eine Porn-Party im Club Camera und – ganz im Ernst – Vorträge wie „Pornos verstehen“ angeboten.

Veranstalter Yavuz Kurtulmus erklärte der APA, dass das Projekt bei vielen Sponsoren auf Skepsis gestoßen sei und vor allem von privaten Geldgebern sowie via Crowdfunding – dort kamen bisher rund 2.600 Euro zusammen – finanziert werde.

FPÖ stellt Anfrage. Das erregt vor allem die FPÖ: „Wir lassen per Anfrage prüfen, ob es zu indirekten Subventionen kam“, erklärt der blaue Klubchef Toni Mahdalik.

„Immerhin“, so der FPÖ-Mann, „erhalten offizielle Partner des Festivals wie der linke Mini-TV-Sender Okto und die Aidshilfe hohe Subventionen der Stadt. Wir wollen nicht das Festival verhindern, aber jedenfalls sicherstellen, dass kein Steuer-Cent über diese Institutionen in die Porno-Branche fließt.“

Am Donnerstag startet das Festival jedenfalls im Schikaneder mit „Pieles“ von Eduardo Casanova. In diesem Film hat eine Frau statt des Mundes einen Anus im Gesicht....

Josef Galley



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