Wirbel um falsches Gerücht

Identitäre setzten Krawalle in der Nacht fort

Identitäre setzten Krawalle in der Nacht fort
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Falsche Berichte über einen Koma-Patienten sorgte für Aufregung.
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Der rechtsradikale Aufmarsch in Wien hat sich am Samstag noch bis in die Nachtstunden gezogen. Wie die Polizei auf APA-Anfrage bestätigte, gab es ab 22.30 Uhr in der Josefstadt eine nicht angekündigte Demonstration, an der etwa 150 "Identitäre" beteiligt waren. Grund dafür waren u.a. von den "Identitären" verbreitete falsche Gerüchte über einen im Koma liegenden Aktivisten.

Laut Polizeiangaben marschierten am späten Samstagabend noch bis zu 150 rechtsradikale Demonstranten durch die Wiener Josefstadt. Die Versammlung habe sich aber relativ rasch aufgelöst. Anlass waren demnach unter anderem (offenbar falsche) Gerüchte über einen im Koma liegenden Aktivisten, die auch über den Twitter-Account der "Identitären" und über den FP-nahen Blog unzensuriert.at verbreitet wurden. Auch FP-Chef Heinz Christian Strache verbreitete die Meldung via Facebook.

Krawalle bei Identitären-Demo in Wien


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Krawalle bei Identitären-Demo in Wien

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Krawalle bei Identitären-Demo in Wien

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Krawalle bei Identitären-Demo in Wien

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