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Sprung ins kühle Nass

Kaiser: Erstes Bad mit Maske und Sicherheitsabstand

Der Kärntner Landeshauptmann suchte mit seinem traditionellen Sprung in Wörthersee ''ein Stück Normalität''.

Egal ob Corona-Krise oder nicht: das Bad im Wörthersee lässt sich Peter Kaiser wohl einfach nicht nehmen. Auch heuer, in diesem Ausnahmezustand, sprang der SPÖ-Landeshauptmann als Erster in die Fluten und eröffnete damit die Badesaison an den Kärntner Seen. "Es ist für mich ein kleines Stückchen Normalität. Ich gehe jedes Jahr am 1. Jänner und am 1. Mai ins Wasser", so Kaiser. Er sei sehr froh, dass dies nun auch mit den neuen Bestimmungen möglich sei. "Ich werde das heute nutzen und mich erfrischen und damit wieder Optimismus und Mut für die nächsten Tage zu tanken", sagt er über sein Bad im 16 Grad kühlen Wasser. 

© TZOE/Raunig

Die Entwicklung der Coronakrise in Kärnten lässt ihn hoffen. Es sei bereits der dritte Tag im Bundesland ohne Neuinfektionen. Derzeit seien 17 Personen an Covid-19 erkrankt. Die neuen Maßnahmen seien aber laut Kaiser keinesfalls "locker", allerdings "haben die Kärntner und Kärnterinnen bewiesen, dass sie sich an die wichtigsten Regeln - Abstand halten, Hygiene und in letzter Konsequenz auch dort die Masken zu tragen, wo es vorgeschrieben ist - halten und das macht auch Mut für die Zukunft.

© TZOE/Raunig

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