Kurz

Ex-Kanzler hat bereits Job-Vertrag unterschrieben

Sebastian Kurz: Neues Leben in den USA

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ÖSTERREICH enthüllt die berufliche Zukunft des früheren Bundeskanzlers. 

Wien/New York. Nachdem Ex-Bundeskanzler Sebastian Kurz sich mit einem Paukenschlag Anfang Dezember endgültig aus der Politik zurückgezogen hat, geht er im kommenden Jahr beruflich völlig neue Wege.


Ex-Kanzler heuert in der Investmentbranche an


Unterschrift. Wie ÖSTERREICH aus dem Umfeld von Kurz erfuhr, hat der Ex-Kanzler in diesen Tagen seinen neuen Vertrag in der Privatwirtschaft unterschrieben. Es ist ein richtiger Coup: Kurz geht laut ÖSTERREICH-Informationen in die USA, wird dort künftig einen guten Teil seiner Zeit arbeiten. Dem Vernehmen nach dürfte es sich um einen Job in der Investementbranche handeln.


Bald mehr als 500.000 Euro Jahresgage?


Schweigsam. Details zu seinem neuen Job und um welches Unternehmen es sich konkret handelt, will Kurz aber erst Anfang des kommenden Jahres öffentlich bekannt geben, wie es heißt. Fest steht jedenfalls, dass der ehemalige ÖVP-Chef in der Privatwirtschaft deutlich besser verdienen wird als zuletzt als Bundeskanzler (22.283 Euro brutto im Monat – macht 312.000 Euro im Jahr). Inklusive Prämien könnte Kurz mit seinem Lebenslauf künftig über eine halbe Million pro Jahr kassieren, schätzen Branchen-Insider. Das wäre dann also brutto fast 190.000 mehr als er als Bundeskanzler hatte.


Kurz will zwischen USA und Österreich pendeln


Kurz als Berufspendler. Und: Der Ex-Kanzler plant, auch seinen privaten Lebensmittelpunkt (zumindest teilweise) in die USA zu verlegen. Geplant sei, dass Kurz mit seiner Familie (Freundin Susanne Thier und Sohn Konstantin) zwischen den USA und Österreich pendeln werde, wie ÖSTERREICH erfahren hat.


Mit Politik hat der Ex-Kanzler abgeschlossen


Muster. Mit der Politik dürfte Kurz jedenfalls endgültig abgeschlossen haben. Er denke derzeit nicht mehr an ein politisches Comeback, heißt es aus seinem Umfeld. Selbst seine Vertraute Elisabeth Köstinger verkündete schon sie rechne nicht mit einem Comeback. Wobei Kurz nach wie vor mit vielen Weggefährten in „gutem Kontakt“ sei und sich für das aktuelle politische Geschehen interessiere. 

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