Kritik an FPÖ

"Liebesgrüße aus Moskau": SPÖ sieht "Selfie-Fetisch"

Kärntner Landeshauptmann KAiser: "Skurrile Form von Außenpolitik".

Als bemerkens- und hinterfragenswert bezeichnet der stellvertretende SPÖ-Bundesparteivorsitzenden Kärntens Landeshauptmann Peter Kaiser die “Russland-Besuchs-Euphorie mit Selfie-Fetisch”, die jüngste FPÖ-Russland-Connection.

“Dort Verträge über Jugenderziehung im Geiste der 50er Jahre und über sowjetischen Patriotismus abzuschließen, die suggerieren, 'Aus dem Osten lernen und das Gelernte in Österreich umsetzen', halte ich nicht nur für eine skurrile Form von Außenpolitik, sondern für eine von der FPÖ zu verantwortende Verhöhnung unseres modernen Österreichs”, macht Kaiser heute in der Pressekonferenz nach dem SPÖ-Landesparteivorstand deutlich.

Er, Kaiser, sei bekannt dafür, für eine aktive Außen- und Neutralitätspolitik einzusetzen und diese auch selbst zu praktizieren: “Davon ist die FPÖ mit ihrem Selfie-Trip nach Russland meilenweit entfernt, der nichts beinhaltet, was wirtschaftlich für Österreich wichtig ist”, so Kaiser abschließend.



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