Heinz-Christian Strache

Verbindung zu Identitären

Neuseeland-Terror: Strache fordert Aufklärung

Vizekanzler: Gegen jeden Extremismusverdacht vorgehen 

Auch Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) hat sich nach der Hausdurchsuchung beim Sprecher der rechtsextremen "Identitären" für lückenlose Aufklärung ausgesprochen. "Es wird gegen jeden Extremismusverdacht vorgegangen, egal ob von rechts, links oder religiös motiviert. Fanatismus hat in unserer Gesellschaft keinen Platz", so Strache - ohne die "Identitären" allerdings explizit zu erwähnen.
 
 
"Alle österreichischen Verbindungen zum Attentäter von Christchurch müssen lückenlos aufgeklärt werden. Unter dieser Regierung funktioniert der Rechtsstaat", sagte Strache in einem auch via Twitter verbreiteten Statement. Auf Twitter folgen Strache rund 57.000 Personen. Auf seinem deutlich reichweitenstärkeren Facebook-Auftritt mit fast 777.000 Abonnenten postete der FP-Chef diese Mitteilung allerdings nicht. Dort hatte sich Strache in der Vergangenheit immer wieder positiv über die "Identitären" geäußert. Am Dienstag prangte auf Straches Facebook-Account der Hinweis: "Österreich darf kein Platz für radikale Islamisten sein."


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