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»Good Men(Sch) Rap«

Strache: Rap-Attacke gegen Rot-Grün

Auch im Wiener Wahlkampf beglückt der FPÖ-Chef die Wähler mit etwas „Selbstgerapptem“.

Er hat es sich nicht nehmen lassen: Trotz viel Spott und Häme beim letzten Versuch, stellte sich Heinz-Christian Strache nun erneut ans Mikro und versucht die Wiener Wählerherzen mit einem Rap in Mundart zu gewinnen.

Dabei spart der FPÖ-Chef auch diesmal nicht mit Seitenhieben auf seine politischen Gegner (s. unten). So sei die „Mahü“ etwa bei „z’vü Promü“ entstanden und Bürgermeister Häupl würde „des Land im Rausch regieren“.

Kreisky
Auch Maßnahmen rund um Gendergerechtigkeit bekommen vom blauen Bürgermeister-Kandidaten ihr Fett ab. Er suggeriert, dass es wohl wichtigere Dinge zu ändern gebe und fragt: „Bruno, wos sogst du dazu?“

(fis)

Das Video zum Strache-Rap

 

 

Textauszug

Wos zu verändern, haßt ned Ampln tschändern

und a ned unsa wundabore Hymne obzuändern.

(...) Millionen für a Mahü, de kana wü,

des is des Produkt von Grün und z’vü Promü.

(...) Bruno, wos sogst du dazua?

(...) Doch sie tan uns schimpfn, sogn wir san Faschistn. Sorry, wir stengan afoch ned auf Terroristen.

(...) Häupl und Co, des is tiafstes Niveau,

genauso wie da Favoritna Schrumpf-Bushido.

I was a genau, warum da Michl nur valiert,

weu er des Land im Rausch regiert.

(...)

Wir höfn jedn Menschn in der Not, gebn eana

Schutz vor Kriag und Tod. Doch bei achtzig Prozent

an Scheinasylantn, brauch ma söba boid a Flüchtlingsboot.

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