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Unwetter-Alarm in Rumänien

Regen-Chaos in Bukarest bremst Team

Das Abschlusstraining des ÖFB-Teams am Samstag vor dem Auftakt-Hit gegen Nordamzedonien fällt buchstäblich ins Wasser, die Einheit muss in ein anderes Stadion verlegt werden. 

Ein lauter Donner, dann ein Blitz – und plötzlich herrschte Untergangsstimmung! Ganz Bukarest versank im Platzregen. Und ich mitten drinnen. Mein Presse-Sitzplatz in der Arena Nacionala? Glich nur fünf Minuten später einer Wasserlache, alles war überflutet. Plötzlich ein lautes Signal auf meinem Handy: AVERIZARE METEO! Auf Deutsch: Wetterwarnung, an ein Training war für unsere Nationalmannschaft nicht zu denken, der Rasen stand binnen weniger Minuten völlig unter Wasser.

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Regen-Chaos in Bukarest bremst Team
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Der Trainingsstart wurde vorläufig von 15.30 auf 16.30 Uhr nach hinten verlegt. Unsere Kicker nahmen es dennoch mit Humor: Hoffenheim-Youngster Christoph Baumgartner legte einen Bauchfleck auf den Rasen, schlitterte rund 10 Meter durchs Wasser und ließ sich anschließend von seinen Kollegen feiern.

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Marko Arnautovic kam barfuß aufs Feld, David Alaba nahm mit seinen Flip Flops auf der überdachten Ersatzbank Platz.

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Um kurz nach 15.30 hörte das Gewitter auf. Doch der Rasen wurde nicht mehr bespielbar. Um 16.12 stand fest: Das Abschlusstraining der ÖFB-Elf muss ins benachbarte Steaua-Stadion verlegt werden.

Video zum Thema: Team-Abfahrt aus Nationalstadion Bukarest
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